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Fotokopien von Buchcovern, Zeitschriften und Abbildungen zu verschiedenen Themen von Gerhard Höpps Arbeit, v.a. zu muslimischem Leben in Berlin in den 1920ern und 1930ern
Seiten: 30
Autor: Mohamed Taha Aboulzahab
Autor: Abdul Wahab Mohamed Abdul Aziz
Autor: Ahmed Waly
Autor: M. el Karargi
Autor: Haliem Abdul Malik
Autor: Ali Ruschdi
Autor: Mohammed Hifny
Autor: Sobhi Hanna
Autor: Mohammed Abu-Elghet
Autor: Abdel Ghaffar Metwalli
Autor: Mohamed Girtalla
Autor: Schauket el Mufti
Autor: Abdul Fattah Mohamed El-Kadi
Quelle: in: Die Woche: Bilder vom Tage, Nr. 3, Seite 81; Zeitbilder, Nr. 46, 10.06.1917; Arslan, S.: Sira datiya, Beirut, 1969; Enver Pascha: Um Tripolis, München, 1918; Aboulzahab, M. T.: Karzinom im Kindesalter, Berlin, 1927; Abdul Aziz, A. W. M.: Die verschiedenen Behandlungsmethoden der Bronchiektasien unter besonderer Berücksichtigung der Laryngologie, Berlin, 1928; Waly, A.: Aktinomykose der Lunge, Berlin, 1929; el Karargi, M.: Der paralytische Hohlfuß, Berlin, 1925; Abdul Malik, H.: Das ausländische Kapital in Aegypten, Berlin, 1929; Ruschdi, A.: Ueber Säuglingssterblichkeit in Ägypten und ihre Bekämpfung, Berlin, 1925; Hifny, M.: Bilharzia in Aegypten, Berlin, o.J.; Hanna, S.: Ueber die Geschwuelste der Gallenblase, Berlin, o.J.; Abu-Elghet, M.: Gehirntumoren im Kindesalter, Berlin, 1927; Metwalli, A. G.: Ein Fall von Sympus; Girtalla, M.: Behandlung von Ischias und Lumbago, Berlin, 1927; Mufti, S. el: Pathologie und Therapie der Fissura Ani, Berlin, 1930; Kadi, A. F. M. el-: Zur Thorakoplastik bei einseitiger Lungentuberkolose, Berlin, 1925; Welt des Islam, Bd. 19, 1937; Illustr. Orient-Kurier, 1. Jg., Nr. 1, 1924
Provenienz: Nachlass Höpp
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.