Ritter Martin von Helmstatt und Diether von Handschuhsheim vermitteln die Fortsetzung der vor Jahren durch +Schwyker von Sickingen und Diether von Handschuhsheim begonnenen Erbteilung zwischen den Brüdern +Heinrich und Dam von Handschuhsheim bzw. nun zwischen Heinrichs Witwe Gertrud, Martin von Helmstatts Tochter, und Dam. Geteilt werden durch FN, Anlieger und Beständer bezeichnete Güter und Gefälle in Handschuhsheim (u.a."sloß, Moharti hof, fry hoff an der Trenckgaßen"), Dossenheim (u.a."Fautsperg, Schlüßeleht morgen"), Ladenburg ("Lauden-"), Neuburg ("Nuwen-<ke), Lampertheim, Heidelberg, Seckenheim, Straßenheim, Wieblingen, Rohrbach, Bierhelderhof ("Berhelden"), Brühl ("Bruwel"), Neuenheim ("Nuwen-"), Plankstadt, Auerbach ("Ur-"), Gaiberg ("Geu-"), Mutterstadt, Rheingönheim ("Rijngeyn-"), Kallstadt, Rüdesheim, Albsheim ("Almsheim"?), Sausenheim ("Susen-") und Laudenbach ("Luden-"). Siegler: Martin von Helmstatt, Dam von Handschuhsheim, beide als Vormünder der Kinder Gertruds, und Dieter von Handschuhsheim
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Ritter Martin von Helmstatt und Diether von Handschuhsheim vermitteln die Fortsetzung der vor Jahren durch +Schwyker von Sickingen und Diether von Handschuhsheim begonnenen Erbteilung zwischen den Brüdern +Heinrich und Dam von Handschuhsheim bzw. nun zwischen Heinrichs Witwe Gertrud, Martin von Helmstatts Tochter, und Dam. Geteilt werden durch FN, Anlieger und Beständer bezeichnete Güter und Gefälle in Handschuhsheim (u.a."sloß, Moharti hof, fry hoff an der Trenckgaßen"), Dossenheim (u.a."Fautsperg, Schlüßeleht morgen"), Ladenburg ("Lauden-"), Neuburg ("Nuwen-
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 306
2/2/3/34
Lit. T Nr. 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1470-1479
1475 (1475 November 15 - Mo n Martin)
Urkunden
Schaden: Mäusefraß; dadurch Textverlust
Ausf. Perg., 3 S. (1. u. 2. anh., 3. abg.) - Rv.
Handschuhsheim, von; Dam
Handschuhsheim, von; Dieter
Handschuhsheim, von; Gertrud, geb. von Helmstatt
Handschuhsheim, von; Heinrich
Helmstatt, von; Gertrud
Helmstatt, von; Martin
Sickingen, von; Swicker
Albsheim a.d.Eis, Obrigheim DÜW
Auerbach : Bensheim HP
Bierhelderhof : Rohrbach, Heidelberg HD
Brühl HD
Dossenheim HD
Fautsberg, FN Dossenheim
Fryhof an der Trenkgasse, FN Handschuhsheim
Gaiberg HD
Handschuhsheim : Heidelberg HD
Heidelberg
Kallstadt DÜW
Ladenburg HD
Lampertheim HP
Laudenbach HD
Mohartihof, FN Handschuhsheim
Mutterstadt LU
Neuenheim : Heidelberg HD
Plankstadt HD
Rheingönheim, Ludwigshafen LU
Rohrbach : Heidelberg HD
Rüdesheim KH
Sausenheim, Grünstadt DÜW
Schlüsseleht Morgen, FN Dossenheim
Seckenheim : Mannheim MA
Sloß, FN Handschuhsheim
Straßenheim : Wallstadt, Mannheim MA
Wieblingen : Heidelberg HD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
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