Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit König Ferdinand, dem Erzbischof Johann von Lund, dem kaiserlichen Stallmeister v. Andelot und dem königlichen Rat Hans Hofmann. Protokoll Feiges
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3, 1393
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.1 Kaiser
Februar - März 1535
Enthält: 1535 Februar, März. Mitteilung des Landgrafen an Andelot, daß er für den Herzog Christian von Holstein in Schmalkalden einen Musterplatz errichtet habe, und Bitte um Verständigung über die kaiserlichen Rüstungen gemäß dem Abkommen Feiges mit dem Erzbischof von Lund. Abermalige Absendung württembergischer Gesandten zum König (Belehnung), Entschuldigung der Handlungsweise Herzog Ulrichs. Beabsichtigte Reise des Landgrafen nach Wien
Enthält: die münsterische Angelegenheit (Tag zu Koblenz, mangelnde Zahlung durch Kreisstände). Neuigkeiten aus Holstein (für den Erzbischof). Kaiserliche Werbungen für Italien. Frankreich unterstützt die Türken und Barbarossa mit Artillerie und Munition. Versicherung des Landgrafen, daß er nichts gegen den Kaiser unternehmen will und nichts mit den Anschlägen des Grafen Wilhelm von Fürstenberg zu tun hat. Des Landgrafen Entschluß, mit Herzog Heinrich nach Prag zu reisen (trotz der Lage vor Münster und aufrührerischer Stimmung beim gemeinen Mann in den Nachbarländern). Ratifikation des Vertrags, Fußfall usw. durch die württembergischen Gesandten vollzogen. Rückreise des Königs nach Wien. Reise Philipps mit Herzog Heinrich nach Wien. Tag zu Worms in der münsterischen Sache. Ankunft des Landgrafen in Wien (23. März). Die Verhandlung mit dem König (münsterische Sache, oberländische Städte, Kammergericht)
Enthält: die münsterische Angelegenheit (Tag zu Koblenz, mangelnde Zahlung durch Kreisstände). Neuigkeiten aus Holstein (für den Erzbischof). Kaiserliche Werbungen für Italien. Frankreich unterstützt die Türken und Barbarossa mit Artillerie und Munition. Versicherung des Landgrafen, daß er nichts gegen den Kaiser unternehmen will und nichts mit den Anschlägen des Grafen Wilhelm von Fürstenberg zu tun hat. Des Landgrafen Entschluß, mit Herzog Heinrich nach Prag zu reisen (trotz der Lage vor Münster und aufrührerischer Stimmung beim gemeinen Mann in den Nachbarländern). Ratifikation des Vertrags, Fußfall usw. durch die württembergischen Gesandten vollzogen. Rückreise des Königs nach Wien. Reise Philipps mit Herzog Heinrich nach Wien. Tag zu Worms in der münsterischen Sache. Ankunft des Landgrafen in Wien (23. März). Die Verhandlung mit dem König (münsterische Sache, oberländische Städte, Kammergericht)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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