Gründung der Universität
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V48, 637
V48 Dr. Senckenbergische Stiftung
Dr. Senckenbergische Stiftung >> 5 Senckenbergische Anatomie
13.01.1910 - 31.03.1916
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Oberbürgermeister Franz Adickes und der Administration
Enthält u.a.: Kalkulation der erforderlichen Mittel für ein Botanisches Institut und eine Anatomie
Enthält u.a.: Vertragsentwürfe zur Universitätsgründung
Enthält u.a.: Verhandlungen zwischen der Stiftungsadministration und der Stadt Frankfurt
Enthält u.a.: Denkschrift: "Die Senckenbergische Stiftung und ihr Verhältnis zur Universität" (1913)
Enthält u.a.: Denkschrift von Dr. Wahl über die Auswirkungen der Universitätsgründung auf die Senckenbergische Bibliothek
Enthält u.a.: "Vorläufige Gedanken betreffs Errichtung und Verfassung einer Universität mit Handelshochschule in Frankfurt a. M.", Frankfurt 1910 (Druck, 2 Seiten)
Enthält u.a.: "Denkschrift über die Begründung einer Stiftungs-Universität in Frankfurt am Main", Frankfurt 1911 (Druck, 32 Seiten, 2 Exemplare)
Enthält u.a.: "Vertrag über die Gründung einer Universität in Frankfurt a. M.", Frankfurt 1912 (Druck, 8 Seiten)
Enthält u.a.: "Die Planung der Universitäts-Bauten für Frankfurt", Denkschrift der Ortsgruppe Frankfurt des Bundes Deutscher Architekten, Frankfurt 1912
Enthält u.a.: Entwurf des Haushaltsplans der Königlichen Universität Frankfurt für die Zeit vom 1. April 1915 bis 31. März 1916 (Druck, 48 Seiten)
Enthält u.a.: Kalkulation der erforderlichen Mittel für ein Botanisches Institut und eine Anatomie
Enthält u.a.: Vertragsentwürfe zur Universitätsgründung
Enthält u.a.: Verhandlungen zwischen der Stiftungsadministration und der Stadt Frankfurt
Enthält u.a.: Denkschrift: "Die Senckenbergische Stiftung und ihr Verhältnis zur Universität" (1913)
Enthält u.a.: Denkschrift von Dr. Wahl über die Auswirkungen der Universitätsgründung auf die Senckenbergische Bibliothek
Enthält u.a.: "Vorläufige Gedanken betreffs Errichtung und Verfassung einer Universität mit Handelshochschule in Frankfurt a. M.", Frankfurt 1910 (Druck, 2 Seiten)
Enthält u.a.: "Denkschrift über die Begründung einer Stiftungs-Universität in Frankfurt am Main", Frankfurt 1911 (Druck, 32 Seiten, 2 Exemplare)
Enthält u.a.: "Vertrag über die Gründung einer Universität in Frankfurt a. M.", Frankfurt 1912 (Druck, 8 Seiten)
Enthält u.a.: "Die Planung der Universitäts-Bauten für Frankfurt", Denkschrift der Ortsgruppe Frankfurt des Bundes Deutscher Architekten, Frankfurt 1912
Enthält u.a.: Entwurf des Haushaltsplans der Königlichen Universität Frankfurt für die Zeit vom 1. April 1915 bis 31. März 1916 (Druck, 48 Seiten)
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 340 S.
gefördert von der DFG
Umfang: 340 S.
gefördert von der DFG
Senckenbergisches Pathologisch-Anatomisches Institut
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität
Senckenbergische Stiftung
Senckenbergisches Botanisches Institut
Bund Deutscher Architekten
Senckenbergische Bibliothek
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:26 MESZ