118. Sitzung des Landtages von Württemberg-Baden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451139/001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949 >> Tondokumente des Jahres 1949 >> März 1949
Donnerstag, 31. März 1949
100 (38'15): Antrag der Abgeordneten Leibbrand und Genossen, dem Innenminister zu seiner Haltung der Landespolizei gegenüber das Vertrauen auszusprechen: ab 00'00: (O-Ton) Wilhelm Keil, Landtagspräsident von Württemberg-Baden: Eröffnung der Sitzung (1'30) ab 01'30: (O-Ton) Alex Möller, Landtagsabgeordneter der SPD: Antrag ist ein 'taktisches Manöver' der kommunistischen Fraktion (1'00) ab 02'30: (O-Ton) Robert Leibbrand, Landtagsabgeordneter der KPD: Erläutert den Antrag (1'25) ab 03'55: (O-Ton) Keil: Führt die Abstimmung durch (1'05) Erste, zweite und dritte Beratung des Initiativgesetzentwurfs des Radio-Ausschusses - Radiogesetz: ab 05'00: (O-Ton) Keil: Kurze Bemerkung zum Antrag, erteilt dem Abgeordneten Ersing das Wort (1'40) ab 06'50: (O-Ton) Joseph Ersing, Landtagsabgeordneter der CDU: Berichtet von den Beratungen des Ausschusses Veto der amerikanischen Militärregierung gegen das /Radiogesetz vom 30.09.1948 / Anträge von Radio Stuttgart (14'25) ab 21'15: (O-Ton) Keil: Erteilt dem Abgeordneten Schätzle das Wort (0'15) ab 21'30: (O-Ton) Julius Schätzle, Landtagsabgeordneter der KPD: Kritik an der Zusammensetzung des Rundfunkrates und des Verwaltungsrates. Wird dem Gesetz nicht zustimmen (5'10) ab 26'40: (O-Ton) Keil: Erteilt dem Abgeordneten Möller das Wort (0'25) ab 27'05: (O-Ton) Möller: Zustimmung der sozialdemokratischen Fraktion zu dem Gesetzentwurf. Nähere Erläuterungen zu den drei Instanzen: Rundfunkrat, Verwaltungsrat und Intendant (6'20) ab 33'45: (O-Ton) Keil: Zu einzelnen Verfahrenspunkten der Beratungen (3'55) ab 37'40: (O-Ton) Hermann Kessler, Landtagsabgeordneter der FDP/DVP: Will den Zusatz beifügen, daß das alte Gesetz /außer Kraft tritt (0'20).
200 (36'50): ab 00'00: (O-Ton) Keil: Führt die Schlußabstimmung durch. "Das Gesetz ist mit übergroßer Mehrheit angenommen" (4'50) Zweite Beratung des Initiativgesetzentwurfs der Abgeordneten Leibbrand und Genossen betreffend die Regelung des /Mindesturlaubes in der privaten Wirtschaft und im öffentlichen Dienst mit dem Antrag des Sozialpolitischen Ausschusses: ab 04'50: (O-Ton) Wilhelm Kleinknecht, Landtagsabgeordneter der SPD: Berichtet von den Beratungen des sozialpolitischen Ausschusses: Urlaub für Jugendliche und Feiertags-Regelung (5'00) ab 09'50: (O-Ton) Keil: Erteilt dem Abgeordneten Möhrlin das Wort (1'35) ab 11'25: (O-Ton) Emil Möhrlin, Landtagsabgeordneter der CDU: Spricht sich für eine 'Urlaubsstaffelung' aus (9'00) ab 20'35: (O-Ton) David Stetter, Ministerialdirektor vom Arbeitsministerium: Nimmt Stellung zu der Urlaubsregelung für Jugendliche (5'40) ab 26'40: (O-Ton) Hans Rueß, Landtagsabgeordneter der KPD: Kritik an den Ausführungen des Abgeordneten Möhrlin (10'10).
300 (37'35): ab 00'00: Forts. Rueß: ab 02'05: (O-Ton) Kleinknecht: Geht auf die Entwicklung des Gesetzentwurfs ein. Entgegnung auf die Ausführungen Stetters vom Arbeitsministerium (7'45) ab 10'10: (O-Ton) Peter Schilpp, Landtagsabgeordneter der CDU: Vergleich Urlaubsregelung im öffentlichen Dienst mit der Privatwirtschaft (1'20) ab 11'40: (O-Ton) Keil: Abstimmung über einen Zusatz zum Gesetzentwurf. Antrag auf Zusatz zu § 4 (6'50) ab 18'35: (O-Ton) Kessler: Tarifrechtliche Regelung soll den Sozialorganen vorbehalten werden. Vertrauen zu den Sozialpartnern / (3'15) ab 22'00: (O-Ton) Franz Wiedemeier, Landtagsabgeordneter der CDU: Landtag hat keine 'Hebammendienste' für die Gewerkschaften zu leisten / (1'30) ab 23'30: (O-Ton) Keil: Führt die Abstimmung durch (8'40) ab 32'15: (O-Ton) Paul Bausch, Landtagsabgeordneter der CDU: Erklärt seine Nichtzustimmung zum Gesetzentwurf (0'50) ab 33'05: (O-Ton) Keil: Fortführung der Beratung (4'30)
200 (36'50): ab 00'00: (O-Ton) Keil: Führt die Schlußabstimmung durch. "Das Gesetz ist mit übergroßer Mehrheit angenommen" (4'50) Zweite Beratung des Initiativgesetzentwurfs der Abgeordneten Leibbrand und Genossen betreffend die Regelung des /Mindesturlaubes in der privaten Wirtschaft und im öffentlichen Dienst mit dem Antrag des Sozialpolitischen Ausschusses: ab 04'50: (O-Ton) Wilhelm Kleinknecht, Landtagsabgeordneter der SPD: Berichtet von den Beratungen des sozialpolitischen Ausschusses: Urlaub für Jugendliche und Feiertags-Regelung (5'00) ab 09'50: (O-Ton) Keil: Erteilt dem Abgeordneten Möhrlin das Wort (1'35) ab 11'25: (O-Ton) Emil Möhrlin, Landtagsabgeordneter der CDU: Spricht sich für eine 'Urlaubsstaffelung' aus (9'00) ab 20'35: (O-Ton) David Stetter, Ministerialdirektor vom Arbeitsministerium: Nimmt Stellung zu der Urlaubsregelung für Jugendliche (5'40) ab 26'40: (O-Ton) Hans Rueß, Landtagsabgeordneter der KPD: Kritik an den Ausführungen des Abgeordneten Möhrlin (10'10).
300 (37'35): ab 00'00: Forts. Rueß: ab 02'05: (O-Ton) Kleinknecht: Geht auf die Entwicklung des Gesetzentwurfs ein. Entgegnung auf die Ausführungen Stetters vom Arbeitsministerium (7'45) ab 10'10: (O-Ton) Peter Schilpp, Landtagsabgeordneter der CDU: Vergleich Urlaubsregelung im öffentlichen Dienst mit der Privatwirtschaft (1'20) ab 11'40: (O-Ton) Keil: Abstimmung über einen Zusatz zum Gesetzentwurf. Antrag auf Zusatz zu § 4 (6'50) ab 18'35: (O-Ton) Kessler: Tarifrechtliche Regelung soll den Sozialorganen vorbehalten werden. Vertrauen zu den Sozialpartnern / (3'15) ab 22'00: (O-Ton) Franz Wiedemeier, Landtagsabgeordneter der CDU: Landtag hat keine 'Hebammendienste' für die Gewerkschaften zu leisten / (1'30) ab 23'30: (O-Ton) Keil: Führt die Abstimmung durch (8'40) ab 32'15: (O-Ton) Paul Bausch, Landtagsabgeordneter der CDU: Erklärt seine Nichtzustimmung zum Gesetzentwurf (0'50) ab 33'05: (O-Ton) Keil: Fortführung der Beratung (4'30)
1:52:40
Audio-Visuelle Medien
Kleinknecht, Wilhelm; Politiker, Gewerkschaftsfunktionär, 1893-1966
Schilpp, Peter; Politiker, 1893-1952
Debatte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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