1488, Band 1
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170 II, 1488 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1488
Enthält: Bestallung des Heinrich von Hundpusch zum Statthalter des Amtes Limburg durch Graf Engelbrecht von Nassau (Quittung über den Empfang von Geldern)
Enthält: Übertragung von Gütern in Oberneisen auf Johann Loener von Laurenburg durch Propst Wilhelm von St. Alban
Enthält: Übertragung von Gärten in Driedorf durch Eberhard genannt Brule von Mylderich, Bürger in Koblenz, auf seinen Schwager
Enthält: Kindgeding zwischen den Herren der Grafschaft Diez und dem Junker von Isenburg
Enthält: Übertragung einer Gült der Hohenbergischen Scheune in Oberhadamar auf die Wigerwiese (Revers des Emmerich Wolf, Pfarrer in Oberhadamar)
Enthält: Zahlung von Geldern an die Waldbotei in der Grafschaft Diez
Enthält: Zustimmung des Archidiakons Raymund in die Wahl eines Beichtvaters durch Graf Johann von Nassau und seine Ehefrau Elisabeth
Enthält: Verschreibung von Johann Ritter und Friedrich Frei von Dehrn gegenüber Dieter von Hohenberg
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Elisabeth von Nassau
Enthält: Verpachtung des Hofes zu Löhnberg durch Eberhard von Merenberg genannt Rüsamen an Erwin Waldschmid
Enthält: Beschwerden des Grafen Johann von Nassau und seiner Ehefrau über die erneuerte Erbverbrüderung zwischen Hessen und Sachsen
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Elisabeth von Nassau
Enthält: Zeugnis der Merge Kuytz in Koblenz über die von Hermann Damm, Sprikast von Waldmannshausen und dessen Ehefrau Grete abgelöste Pfandschaft
Enthält: Übertragung von Gütern in Oberneisen auf Johann Loener von Laurenburg durch Propst Wilhelm von St. Alban
Enthält: Übertragung von Gärten in Driedorf durch Eberhard genannt Brule von Mylderich, Bürger in Koblenz, auf seinen Schwager
Enthält: Kindgeding zwischen den Herren der Grafschaft Diez und dem Junker von Isenburg
Enthält: Übertragung einer Gült der Hohenbergischen Scheune in Oberhadamar auf die Wigerwiese (Revers des Emmerich Wolf, Pfarrer in Oberhadamar)
Enthält: Zahlung von Geldern an die Waldbotei in der Grafschaft Diez
Enthält: Zustimmung des Archidiakons Raymund in die Wahl eines Beichtvaters durch Graf Johann von Nassau und seine Ehefrau Elisabeth
Enthält: Verschreibung von Johann Ritter und Friedrich Frei von Dehrn gegenüber Dieter von Hohenberg
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Elisabeth von Nassau
Enthält: Verpachtung des Hofes zu Löhnberg durch Eberhard von Merenberg genannt Rüsamen an Erwin Waldschmid
Enthält: Beschwerden des Grafen Johann von Nassau und seiner Ehefrau über die erneuerte Erbverbrüderung zwischen Hessen und Sachsen
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Elisabeth von Nassau
Enthält: Zeugnis der Merge Kuytz in Koblenz über die von Hermann Damm, Sprikast von Waldmannshausen und dessen Ehefrau Grete abgelöste Pfandschaft
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ