Protokolle von Sekretariatssitzungen 1948 - 1950
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P 517 Quedlinburg, Nr. 86 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Quedlinburg, Nr. IV/4/18/85a
Registratursignatur: 15 904
P 517 Quedlinburg (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Quedlinburg
SED-Kreisleitung Quedlinburg >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
Juni 1948 - Apr. 1950
Enthält: 25. Juni 1948: Aufbau des Sekretariats.- 1. Okt. 1948: Vorbereitung der Parteikonferenz.- 12. Okt. 1948: Vorbereitung von Frauenversammlungen.- Vorbereitung der Kreisdelegiertenkonferenz.- 1. Nov. 1948: Auswertung der Stadt- und Betriebsdelegiertenkonferenz.- 11. Nov. 1948: Vorbereitung der Kreisdelegiertenkonferenz.- 18. Nov. 1948: Auswertung der Kreisdelegiertenkonferenz.- 8. Dez. 1948: Vorsemesterstudenten.- 17. Dez. 1948: Die nächsten Aufgaben.- 30. Dez. 1948: Jugendarbeit, Sportgemeinschaft, Arbeitsplan.- Jan. 1949: Einschätzung der Arbeit des Sekretariats.- 13. Jan. 1949: Errichtung des Klubhauses der DSF.- 15. Jan. 1949: Stadtorganisation Thale.- 26. Jan. 1949: Wahl des Vorstandes in Thale.- 1. Febr. 1949: Kaderfragen.- 7. März 1949: Überprüfung der Justiz und der Verwaltungsstellen.- Arbeit der Volksausschüsse.- Vorbereitung des Blockausschusses.- Bericht über die Organisationstagung in Spröda.- 14. März 1949: Bericht über den Kreisausschuss für Einheit und gerechten Frieden.- Organisationsfragen.- 21. März 1949: Vorbereitung der Kreisvorstandssitzung.- 30. März 1949: Organisation der Arbeitsgebiete Kaderfragen und Pressevertrieb.- 5. Apr. 1949: Kombinat Nachterstedt.- Kaderfragen.- 13. Apr. 1949: Referenten für die Wahlkampagne.- 4. Mai 1949: Vorbereitung der Wahlen.- 19. Apr. 1949: Auswertung der Wahlen zum 3. Deutschen Volkskongress.- 1. Juni 1949: Nationale Front .- Organisatorische Fragen.- 8. Juni 1949: Nationale Front.- Stadtorganisation Thale und Eisenhüttenwerk.- 22. Juni 1949: Aufbau der Erfassungsorganisation.- Kaderfragen.- 29. Juni 1949: Bericht von der Organisatorischen Konferenz.- 7. Juli 1949: Frauenarbeit.- Jugendarbeit.- Wirtschaftsfragen.- 3. Aug. 1949: Schaffung der Nationalen Front.- 15. Aug. 1949: Vorbereitung der Parteiwahlen.- 24. Aug. 1949 Kaderfragen.- 7. Sept. 1949: Parteiwahlen.- Blockausschuss.- Kreiskommunalkonferenz.- 6. Okt. 1949: Bericht von der 2. Stadtbezirkskonferenz in Aschersleben.- 16. Nov. 1949: Städtische Bühnen Quedlinburg.- 1. Dez. 1949: Vorbereitung der Landesdelegiertenkonferenz.- 7. Dez. 1949: Situation im DSG.- Gewerkschaftswahlen.- 18. Dez. 1949: Volksausschuss.- 23. Dez. 1949: Kaderfragen.- 11. Jan. 1950: Wahlen des DFD.- Gewerkschaftswahlen.- FDJ-Wahlen.- 8. Febr. 1950: Kreistag.- Eisenhüttenwerk Thale.- 15. Febr. 1950: Überprüfung der Arbeit des Sekretariats.- Propagandaarbeit im Kreis.- Mitgliederwerbung.- Wahlen im DFD und in der FDJ.- Deutschlandtreffen.- 22. Febr. 1950: DFD-Konferenz.- Blockausschuss.- 1. März 1950: Blockausschuss.- 8. März 1950: Nationale Front.- 22. März 1950: Kreisblockausschuss.- Nationale Front.- Verbesserung der Arbeit in der Gewerkschaft.- Arbeit in der FDJ.- 29. März 1950: Gewerkschaftswahlen.- 17. Apr. 1950: Vorbereitung des III. Parteitages.- Blockausschuss.
SED-Kreisleitung Quedlinburg, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ
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