Unterlagen für ZBR-Sitzungen.- Vorlagen, Schriftwechsel, Vermerke, Beratungsunterlagen und statistische Aufstellungen: Bd. 45
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BArch B 331-S/396
BArch B 331-S Landeszentralbank im Saarland
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15. Febr. bis 30. Mai 1973
Enthält u.a.:
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 15. Febr. 1973.- Beratungsunterlage (382. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
12. Febr. 1973 (382. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 1. März 1973.- Beratungsunterlage (383. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
26. Febr. 1972 (383 Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 13. März 1973.- Beratungsunterlage
(384. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
9. März 1973 (384. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 29. März 1973.- Beratungsunterlage (385. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
26. März 1973 (385. Sitzung)
Pressekonferenz mit K. Klasen (BBk-Präs.), O. Emminger (BBk-VPräs.) und H. Irmler (MdD) nach der ZBR-Sitzung am 12. Apr. 1973 (386. Sitzung)
Erweiterung der währungspolitischen Befugnisse der Deutschen Bundesbank.- Schreiben von J. Tüngeler (MdD)
6. Apr. 1973 (386. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 12. Apr. 1973.- Beratungsunterlage
(386. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
11. Apr. 1973 (386. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 3. Mai 1973.- Beratungsunterlage (387. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
27. Apr. 1973 (387. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 16. Mai 1973.- Beratungsunterlage
(388. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
11. Mai 1973 (388. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 30. Mai 1973.- Beratungsunterlage
(389. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
24. Mai 1973 (389. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 15. Febr. 1973.- Beratungsunterlage (382. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
12. Febr. 1973 (382. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 1. März 1973.- Beratungsunterlage (383. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
26. Febr. 1972 (383 Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 13. März 1973.- Beratungsunterlage
(384. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
9. März 1973 (384. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 29. März 1973.- Beratungsunterlage (385. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
26. März 1973 (385. Sitzung)
Pressekonferenz mit K. Klasen (BBk-Präs.), O. Emminger (BBk-VPräs.) und H. Irmler (MdD) nach der ZBR-Sitzung am 12. Apr. 1973 (386. Sitzung)
Erweiterung der währungspolitischen Befugnisse der Deutschen Bundesbank.- Schreiben von J. Tüngeler (MdD)
6. Apr. 1973 (386. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 12. Apr. 1973.- Beratungsunterlage
(386. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
11. Apr. 1973 (386. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 3. Mai 1973.- Beratungsunterlage (387. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
27. Apr. 1973 (387. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 16. Mai 1973.- Beratungsunterlage
(388. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
11. Mai 1973 (388. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 30. Mai 1973.- Beratungsunterlage
(389. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
24. Mai 1973 (389. Sitzung)
Landeszentralbank Saarland, 1959-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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