Wahl der Gemeindevertreter für Schulau
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C, 154.7
Vorl. Nr.: C, 20
C Gemeinde Schulau
C Gemeinde Schulau >> B Gemeindevertretung
1875 - 1909
Darin: 27.10.1875
Wahl Johann Körner und Julius Ladiges in der 3. Klasse, Peter Heinsohn jun. und Hans Hinrich Groth in der 2. Klasse, Julius Oeding und Hans Hinrich Molkenbuhr in der 1. Klasse
05.12.1875
Für den ausscheidenden Gemeindevertreter J.H. Ladiges wurde gewählt J.H.C. Duncker
25.01.1879
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Jürgen Duncker, Hans Hinrich Groth und Julius Oeding wurden gewählt Privatier Jürgen Duncker in der 3. Klasse, Jochim Kruse in der 2. Klasse, Claus Hinrich Langeloh in der 1. Klasse
11.01.1882
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Hans Hinrich Molkenbuhr, Peter Heinsohn und Joh. Körner wurden gewählt Hans Hinrich Molkenbuhr für die 3. Klasse, Johann Körner für die zweite Klasse und Julius Oeding in der 1. Klasse.
09.09.1882
Für den ausscheidenden Gemeindevertreter Jochim Kruse wurde gewählt Peter Heinsohn für die 2. Klasse.
18.12.1884
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Claus Hinrich Langeloh, Peter Heinsohn und H.C. Duncker werden gewählt Bandreißer Heinrich Lüchau für die 3. Klasse, C. H. Langeloh für die 2. Klasse und Peter Heinsohn für die 1. Klasse.
26.11.1887
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Hans Hinrich Molkenbuhr, Johann Körner und Julius Oeding werden gewählt Johann Ladiges für die 3. Klasse, Johann Körner für die 2. Klasse und Julius Oeding für die 1. Klasse.
28.01.1890
Für den verstorbenen Gemeindevertreter Peter Heinsohn der 1. Klasse wird gewählt Landmann Dittmer Körner.
15.01.1891
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Dittmer Körner, Claus Hinrich Langeloh, Hinrich Lüchau und dem verstorbenen Julius Hinrich Oeding wurden gewählt Hinrich Lüchau für die 3. Klasse, Claus Hinrich Langeloh für die 2. Klasse und Dittmer Körner und Franz Oeding für die 1. Klasse.
04.04.1893
Wahl von H. Gundlach, Johann Diercks und Johann Hinrich Brunckhorst für die 3. Klasse, Johann Lüchau, Thomas Körner und Johann Diederich Möller für die 2. Klasse und Ernst Petter, Claus Hinrich Körner und Dittmer Biesterfeldt für die 1. Klasse.
02.05.1895
Wahl des Direktor der Zuckerraffinerie Carl Vogelgesang, Maurermeister Hinrich Hatje und Hieronymus Körner III in die Gemeindevertretung. Die Wahl von Vogelgesang wurde durch einen Beschluss der Gemeindevertretung für ungültig erklärt. Dagegen hat Vogelgesang geklagt. Die Klage wurde durch den Kreisausschuss zurückgewiesen.
08.08.1895
Protest des Bäckermeister Heinrich Gundlach gegen die Wahl vom 30.07.1895. Hier seien die Lehrer Asmussen und Jesper für die 3. Klasse nicht zur Wahl gerufen worden.
07.12.1895
Wahl für die 3. Klasse. Gewählt wurde Robert Schwartz.
02.03.1897
Wahl für die 3. Klasse. Gewählt wurden Direktor Carl Vogelgesang und Milchhändler Hinrich Köhler. In der 2. Klasse wurde H.H. Biesterfeldt und in der 1. Klasse wurden J. Peter Woltmann gewählt.
03.03.1899
Wahl von Bäckermeister H. Gundlach in der 3. Klasse, Hofbesitzer Heinrich Heinsohn in der 2. Klasse und Major a.D. und Fabrikdirektor der Pulverfabrik E. Petter in der 1. Klasse.
20.11.1899
Wahl des Büro-Chefs W. Bünger für die erste Klasse.
08.03.1891
Wahl von Küpermeister Robert Schwartz in der 3. Klasse, Landmann H. Körner III. in der 2. Klasse und Fabrikant John Meyn in der 1. Klasse. Anfechtung der Wahl durch Fabrikaufseher Heinrich Helms, F. Koopmann und Ed. Beigel.
06.10.1902
Anfrage des Gemeindevorstehers Theophile, ob für den Gemeindevertreter H.H. Biesterfeldt, der für 6 Monate nach Australien gereist ist, eine Nachwahl gemacht werden muss.
20.05.1903
Wahl von H. Körner I. in der 2. Klasse und Direktor Vogelgesang in der 1. Klasse.
03.04.1903
Stichwahl zwischen dem Maurermeister J. H. Hatje und dem Krämer H. Hoops für die 3. Klasse. Hatje erringt das Mandat.
23.12.1904
Stichwahl zwischen dem Landmann Thomas Körner und dem Bierverleger Hinrich Körner in der 2. Klasse. Thomas Körner erringt das Mandat.
03.03.1905
Wahl von Maurer Hinrich Hinrichsen in der 3. Klasse und Hinrich Heinsohn in der 2. Klasse. Protest gegen die Wahl wegen Namensgleichheiten.
31.07.1905
Wahl des Bäckermeisters Heinrich Gundlach für die 3. Klasse und der Bierverleger Heinrich Körner in der 1. Klasse.
Febr. 1907 Protest des Gemeindeschreibers Johann Dockwarder wegen der sogenannten "Schlafstellenmieter", Personen, die keinen eigenen Hausstand haben und daher nicht wahlberechtigt sind. Daraus resultierende Klage gegen den Gemeindevorstand, die im Mai 1907 zurückgenommen wurde.
04.03.1907
Wahl führt zu Stichwahl zwischen Musiker Peter Struckmeyer und Maurer Friedrich Stoltze in der 3. Klasse. Für die 1. Klasse wird der Landmann Thomas Körner gewählt. (hier: Wahlvollmacht des Pulverfabrikanten Carl Dutenhofer aus Düneberg für die Wahl Heinsohns)
14.03.1907
Wahl des Musikers Peter Struckmeyer in der 3. Klasse und John Meyn in der 2. Klasse.
26.10.1908
Ersatzwahl für den nach Bergedorf verzogenen Direktor Carl Vogelgesang in der 1. Klasse führt zur Stichwahl. Die Kandidaten Betriebsleiter der Zuckerfabrik Jürgen Müller und J.P. Lüchau hatten jeweils 1 Stimme.
05.11.1908
Bei der Stichwahl erneute Stimmgleichheit. Durch Los des Wahlvorstehers wird der Betriebsleiter Jürgen Müller Stadtverordneter der 1. Klasse. Wähler waren Direktor Holland als Bevollmächtigter der Zuckerfabrik und Gustav Hagen als Bevollmächtigter der Deutschen Vacuum Oil AG.
02.03.1909
Wahl des Küpers Heinrich Kleinikauf in der 3. Klasse. Wahl des Maurermeisters J. H. Hatje in der 2. Klasse und Wahl des Betriebsleiters Jürgen Müller in der 1. Klasse.
Wahl Johann Körner und Julius Ladiges in der 3. Klasse, Peter Heinsohn jun. und Hans Hinrich Groth in der 2. Klasse, Julius Oeding und Hans Hinrich Molkenbuhr in der 1. Klasse
05.12.1875
Für den ausscheidenden Gemeindevertreter J.H. Ladiges wurde gewählt J.H.C. Duncker
25.01.1879
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Jürgen Duncker, Hans Hinrich Groth und Julius Oeding wurden gewählt Privatier Jürgen Duncker in der 3. Klasse, Jochim Kruse in der 2. Klasse, Claus Hinrich Langeloh in der 1. Klasse
11.01.1882
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Hans Hinrich Molkenbuhr, Peter Heinsohn und Joh. Körner wurden gewählt Hans Hinrich Molkenbuhr für die 3. Klasse, Johann Körner für die zweite Klasse und Julius Oeding in der 1. Klasse.
09.09.1882
Für den ausscheidenden Gemeindevertreter Jochim Kruse wurde gewählt Peter Heinsohn für die 2. Klasse.
18.12.1884
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Claus Hinrich Langeloh, Peter Heinsohn und H.C. Duncker werden gewählt Bandreißer Heinrich Lüchau für die 3. Klasse, C. H. Langeloh für die 2. Klasse und Peter Heinsohn für die 1. Klasse.
26.11.1887
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Hans Hinrich Molkenbuhr, Johann Körner und Julius Oeding werden gewählt Johann Ladiges für die 3. Klasse, Johann Körner für die 2. Klasse und Julius Oeding für die 1. Klasse.
28.01.1890
Für den verstorbenen Gemeindevertreter Peter Heinsohn der 1. Klasse wird gewählt Landmann Dittmer Körner.
15.01.1891
Für die ausscheidenden Gemeindevertreter Dittmer Körner, Claus Hinrich Langeloh, Hinrich Lüchau und dem verstorbenen Julius Hinrich Oeding wurden gewählt Hinrich Lüchau für die 3. Klasse, Claus Hinrich Langeloh für die 2. Klasse und Dittmer Körner und Franz Oeding für die 1. Klasse.
04.04.1893
Wahl von H. Gundlach, Johann Diercks und Johann Hinrich Brunckhorst für die 3. Klasse, Johann Lüchau, Thomas Körner und Johann Diederich Möller für die 2. Klasse und Ernst Petter, Claus Hinrich Körner und Dittmer Biesterfeldt für die 1. Klasse.
02.05.1895
Wahl des Direktor der Zuckerraffinerie Carl Vogelgesang, Maurermeister Hinrich Hatje und Hieronymus Körner III in die Gemeindevertretung. Die Wahl von Vogelgesang wurde durch einen Beschluss der Gemeindevertretung für ungültig erklärt. Dagegen hat Vogelgesang geklagt. Die Klage wurde durch den Kreisausschuss zurückgewiesen.
08.08.1895
Protest des Bäckermeister Heinrich Gundlach gegen die Wahl vom 30.07.1895. Hier seien die Lehrer Asmussen und Jesper für die 3. Klasse nicht zur Wahl gerufen worden.
07.12.1895
Wahl für die 3. Klasse. Gewählt wurde Robert Schwartz.
02.03.1897
Wahl für die 3. Klasse. Gewählt wurden Direktor Carl Vogelgesang und Milchhändler Hinrich Köhler. In der 2. Klasse wurde H.H. Biesterfeldt und in der 1. Klasse wurden J. Peter Woltmann gewählt.
03.03.1899
Wahl von Bäckermeister H. Gundlach in der 3. Klasse, Hofbesitzer Heinrich Heinsohn in der 2. Klasse und Major a.D. und Fabrikdirektor der Pulverfabrik E. Petter in der 1. Klasse.
20.11.1899
Wahl des Büro-Chefs W. Bünger für die erste Klasse.
08.03.1891
Wahl von Küpermeister Robert Schwartz in der 3. Klasse, Landmann H. Körner III. in der 2. Klasse und Fabrikant John Meyn in der 1. Klasse. Anfechtung der Wahl durch Fabrikaufseher Heinrich Helms, F. Koopmann und Ed. Beigel.
06.10.1902
Anfrage des Gemeindevorstehers Theophile, ob für den Gemeindevertreter H.H. Biesterfeldt, der für 6 Monate nach Australien gereist ist, eine Nachwahl gemacht werden muss.
20.05.1903
Wahl von H. Körner I. in der 2. Klasse und Direktor Vogelgesang in der 1. Klasse.
03.04.1903
Stichwahl zwischen dem Maurermeister J. H. Hatje und dem Krämer H. Hoops für die 3. Klasse. Hatje erringt das Mandat.
23.12.1904
Stichwahl zwischen dem Landmann Thomas Körner und dem Bierverleger Hinrich Körner in der 2. Klasse. Thomas Körner erringt das Mandat.
03.03.1905
Wahl von Maurer Hinrich Hinrichsen in der 3. Klasse und Hinrich Heinsohn in der 2. Klasse. Protest gegen die Wahl wegen Namensgleichheiten.
31.07.1905
Wahl des Bäckermeisters Heinrich Gundlach für die 3. Klasse und der Bierverleger Heinrich Körner in der 1. Klasse.
Febr. 1907 Protest des Gemeindeschreibers Johann Dockwarder wegen der sogenannten "Schlafstellenmieter", Personen, die keinen eigenen Hausstand haben und daher nicht wahlberechtigt sind. Daraus resultierende Klage gegen den Gemeindevorstand, die im Mai 1907 zurückgenommen wurde.
04.03.1907
Wahl führt zu Stichwahl zwischen Musiker Peter Struckmeyer und Maurer Friedrich Stoltze in der 3. Klasse. Für die 1. Klasse wird der Landmann Thomas Körner gewählt. (hier: Wahlvollmacht des Pulverfabrikanten Carl Dutenhofer aus Düneberg für die Wahl Heinsohns)
14.03.1907
Wahl des Musikers Peter Struckmeyer in der 3. Klasse und John Meyn in der 2. Klasse.
26.10.1908
Ersatzwahl für den nach Bergedorf verzogenen Direktor Carl Vogelgesang in der 1. Klasse führt zur Stichwahl. Die Kandidaten Betriebsleiter der Zuckerfabrik Jürgen Müller und J.P. Lüchau hatten jeweils 1 Stimme.
05.11.1908
Bei der Stichwahl erneute Stimmgleichheit. Durch Los des Wahlvorstehers wird der Betriebsleiter Jürgen Müller Stadtverordneter der 1. Klasse. Wähler waren Direktor Holland als Bevollmächtigter der Zuckerfabrik und Gustav Hagen als Bevollmächtigter der Deutschen Vacuum Oil AG.
02.03.1909
Wahl des Küpers Heinrich Kleinikauf in der 3. Klasse. Wahl des Maurermeisters J. H. Hatje in der 2. Klasse und Wahl des Betriebsleiters Jürgen Müller in der 1. Klasse.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:38 MESZ