Promotionsurkunden
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D 0010 / 90
D 0010 Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
1957
Enthält: für Maximo Güde, Robert Assmann, Dorothee-Magarete Bender geb. Rabe, Karl Bender, Gerd Berberich, Wolfgang Brecht, Ernst Büche, Henning Diederichs, Hartmut Dietrich, Rudolf Eberle, Hayri Erkivanc, Süreyya Erol, Walter Etschel, Arnold Feber, Alexander Diedrich, Ernst Georg Füsslin, Siegfried Garbuny, Theodor Joseph Gerke, Erich Gaertner, Oscari Adolpho Germann, Hans Jörg Gmelin, Gerhard Götz, Walfried Greinacher, Ulrich Grosser, Käthe Grossmann, Karl-Heinz Gugel, Manfred Hättich, Günther Haufe, Klaus Hertel, Dieter Hiß, Alexander Hollerbach, Helmut Hördemann, Horst Jäger, Heinz Jansen, Heinrich Karrasch, KlausKeck, Ferdinand Kemme, Otmar Koch, Martin Krämer, Ernst Kratz, Wolfdieter Kuner, Bernhard Külp, Peter Meisel, Heribert Mast, Marcus-Michael Lutter, Reiner Haehling von Lanzenauer, Adalbert Kunschert, Iosepho Luzzato (hc), Alfred Messing, Iohanni Messner (hc), Paul Mühsam, Friderico Neumayer, Hubert Tebbert, Elisabeth Stuppes, Rolf Stüsser, Joachim Strauß, Viktor Stötter, Felix Stilz, Hans Wolram Schweppenhäuser, Heinrich Schweikert, Hans-Joachim Schwarz, Hans-Joachim Schurkemeyer, Christa Schulte-Bahrenberg, Gerhard Schork, Bernhard Schlegtendal, Wolfgang Russ, Klaus Pressmar, Clarae Préaux (hc), Dr agr Horst Poller, Gerhard Pannwitz, Iohanni Tinbergen (hc), Nugroho Tjokrowirono, Emil Hermann Vestner, Werner Vogt, Franz Vorndran, Franz Wagner, Fritz Wagner, Irmgard Wagner ge. Heinicke, Hans Weber, Hans Weyhenmeyer, Rainer Wicklmayr, Turhan Tufan Yüce, Pangioti Zepos (hc) und Karl-Arvo Zimmermann
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:08 MESZ