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Bischof Ludolf von Naumburg verkauft an Markgraf Heinrich von Meißen für 1000 Mark das Schloss Tiefenau mit den zugehörigen Waldungen, nämlich der Gohrischheide (Lezene videlicet merica) und dem Wald Frauenhain ( Vrowenhain), ferner für 10 Mark die Zinse in folgenden Orten: Frauenhain, Lautendorf (Lubotendorf), Raden (in Radene), [Treuge-] Böhla, Lichtensee (je Hufe 1 Vierdung, ein Huhn und 10 Eier), Nauwalde, Spansberg (Spansbrugge), Nieska (Nizcowe) und im Vorwerk Tiefenau sowie das Patronatsrecht in den gen. Orten.

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Sächsisches Staatsarchiv
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