Bau der Odenwaldbahn 1860 - 1865: Gruppe der badischen Ingenieure der Eisenbahnbauinspektionen Heidelberg und Mosbach
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-D O 1
Zugang 1912-111
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-D Geschichtliche Ereignisse
Geschichtliche Ereignisse >> Sachbegriffe >> Verkehrswesen >> Eisenbahn
(1860 - 1865), 1912
Bildinhalt: Gruppenfoto der Ingenieure in der Landschaft sitzend bzw. stehend; links im Hintergrund Schloss Heidelberg; rechts im Hintergrund die Neckarbrücke bei Neckarelz; Personen auf der Rückseite benannt: 1. Ing. Fr. Sulzer, 2. Obering. Friedr. Dyckerhoff, 3. Ing. Karl Fischer, 4. Obering. Karl Steinam, 5. Ing. Reuter, 6. Ing. Rud. Lorenz, 7. Ing. Guido Kern.
Bildgröße: 25,7 x 41 cm; Träger: 42 x 54 cm (Höhe x Breite)
Fotos
Art der Vorlage: Fotografische Reproduktion, schwarz-weiß; Hintergrund gemalt
Dyckerhoff, Friedrich Christoph; Ingenieur, 1815 - 1887
Fischer, Karl; Ingenieur
Kern, Guido; Ingenieur
Lorenz, Rudolf; Ingenieur
Reuter; Ingenieur
Steinam, Karl; Oberingenieur
Sulzer, Friedrich; Ingenieur
Heidelberg HD; Schloss
Neckarelz : Mosbach MOS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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