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Allgemein 1990 L-Z (1/2)
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_IV_049
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1990
Die Akte bildet den zweiten Teil der Korrespondenz des Jahres 1990 bestehend aus den Buchstaben L bis P. In die Registerblätter eingeordnet wurden neben Anschreiben, Aufträgen, Rechnungen, Speditionsunterlagen, Angeboten und Bewerbungen persönliche Schreiben und Einladungen: persönliches Schreiben und Dankschreiben Prof. Ludwigs für Geburtstagsglückwünsche; Bitte Rudolf Lauschers sein Vorwort zu einem Ausstellungskatalogs Michael von Biels des Grevener Kunstvereins; Protest gegen die Schaffung einer künstlichen jüdischen Minderheit durch die ungarische Verfassung von Carl Laszlo; Kauf eines Philip Pearlstein Gemäldes durch Prof. Peter Ludwig; Korrespondez mit Peter Nestler, dem Kulturdezernenten der Stadt Köln, zu den Ausstellungsprojekten "Retrospektive - Hans Bellmer" und "Köln sammelt II" und zur Nachfolge Gohr: Dr. Karel Schampers, Boymans van Beuningen Museum, Rotterdam; Dr. Alexander von Grevenstein, Maastricht; Dr. Jörg Zutter, Hoffmann Stiftung in Basel; Dr. Gudrun Inboden, Staatsgalerie Stuttgart; Korrespondenz mit dem Finanzamt Köln.
enthaltene Galerien:
Galerie Bonnier, Genf; Thomas Babeor Gallery, La Jollla, California; Galerie Bernd Dürr, München; Galerie Wolfgang Wittrock, Düsseldorf; Galerie Michael Werner; Galerie Hans Hake, Wiesbaden; Galerie Fahnemann, Berlin; Galerie Brusberg, Berlin; Galerie Tent, Koblenz; Galerie Sprüth, Köln; Galerie Hans Mayer, Düsseldorf; Galerie Der Spiegel, Köln; Galerie Michael Haas, Berlin.
weitere:
Sotheby's; Peter Nestler, Kulturdezernent der Stadt Köln; Kunsthalle Tübingen; Nationalgalerie Berlin; FIAC; Michael Gibson; Danziger Kunst-Akademie; Withney Museum of American Art, New York; Westfälissches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte; Giancarlo Politi Editore, Mailand; Achenbach Kunsthandel, Düsseldorf.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.