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Verfügung über das Vermögen mehrerer in den österreichischen Staaten befindlichen diesseitigen Untertanen des Oberamts und Kameralamts Gmünd
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 48 Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland
Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland >> 3. Einberufungen der im Ausland abwesenden Württemberger nach der ehemaligen Kreiseinteilung (Spezialia) >> 3.11 Kreis Schorndorf >> 3.11.2 Oberamt Gmünd
1810
Enthält: Leinzell (Michael Wohlrab, J. Karl von Lang); Gmünd (Ferdinand von Storr, Ignaz Rauscher, Valentin Wilhelm, Georg Franz Maihöfer, Michael Windreisen, Kaspar Reiß, Josef Rohde, Franz Rieger, Johann Georg Rieger, Josef Waldenmaier, Anton Vetter, Josef Eberhard, Georg Franz Lambeck, Ernst Georg, Franz Josef Herzer, Georg Weitmann, Bernhard Lampert, Berhard Lambert, Johann Aich, Franz Schabel, Josef Kolb, Georg Seiz, Augustin Bek, Augustin Kraus, Augustin Deibele, Josef Steigmeier, Thomas Kott, Johannes Blattner, Josef Heinzmann, Leonhard Albrecht, Franz Weber, Dominik Schleicher, Josef Argauer, Johannes Dobler, Franz Josef Vogt, Johannes Storr, Vinzenz Schedel, Josef Melber, Leonhard Döbler, Johannes Kaiser, Johannes (Jakob) Krauß, Josef Klein, Dominikus Hopfensitz, Georg Weidmann, Josef Herzer, Anton Schleicher, Simon Klein, Johannes Heinzmann, Michael Herzer, Egidius Albrecht, Johann Leopold Ade, Thomas Müller, Franz Haas, Georg Franz Ott, Michael (Valentin) Döbler, Josef Knoll, Augustin Müller, Anton Vogt, Sebastian Beck, Josef Büchler, Karl Schniter, Christian Schniter, Ferdinand Urban, Ferdinand Sernat, Georg Michael Reuschle, Ignaz Blattner, Albert Maier, Vinzenz Maier, Michael Staubenmüller, Alois Neuber, Josef Roth, Josef Deibele, Josef Debler, Leopold Korni, Josef Döbler, Ignaz Ernst); Oberbettringen (Xaver Hölzle, Josef Hölzle, Anton Schmid, Anton Schmid, Andreas Haag, Georg Oberst); Unterböbingen (Lenhard Zeller, Anton Kuhn); Nenningen (Michael Berger, Bernhard Berger); Degenfeld (Anton Baumholz, Josef Geiger); Iggingen (Johann Meier, Josef Meier); Schönhardt (Sebastian Strampfer); Lindach (Johann Ferdinand Big, Christian Ostertag); Mutlangen (Anton Heidner, Josef Anton Haas); Mögglingen (Johann Kratzer, Michael Weirater, Matthäus Ostertag, Johannes Ostertag, Josef Stadelmeier, Josef Bühr, Franz Xaver Weiretter, Josef Valentin Oechsle, Anton Rieg, Georg Marx Bihr, Johannes Doll, Benhard Apperich Sohn des Valentin Apperich, Bernhard Huttelmeier, Benhard Apperich Sohn des Benedikt Apperich); Lautern (Johann Georg Stegmaier, Georg Deininger, Sebastian Weber, Sebastian Deininger, Josef Edelhauser, Michael Deininger); Durlangen (Johann Waibel); Tanau (Franz Waibel); Waldstetten (Lorenz Reismüller, Josef Bart, Xaver Reissmüller, Georg Bundschuh, Bernhard Betz, Johann Kinzle, Johann Weinberger, Anton Baumhauer, Xaver Betz, Bernhard Bundschuh, Johann Betz); Hinterweiler (Franz Blassing, Michael Werber, Josef Stütz); Vorderweiler (Peter Nuding); Hege (Wendelin Huttenloch); Mutlangen (Lorenz Straub); Reichenbach (Xaver Scheel, österreichischer Soldat Bernhard Straub, württembergischer Soldat Bernhard Straub, Patriz Straub); Wetzgau (Anton Schierle); im Fuchs (Josef Oechsle); Reitprechts (Bernhard Birkelmann, Christoph Dolderer, Benedikt Wohlrab); Wißgoldingen (Josef Höfelich, Franz Anton Rapp)
1 Bü, Qu 1-11
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.