Flüchtlingsausschuss, Redaktion der Deutschen Nachrichten und dänische Gruppe der KPD
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BArch NY 4291/11
BArch NY 4291 Drögemüller, Alfred
Drögemüller, Alfred >> NY 4291 Drögemüller, Alfred >> Arbeitsmaterialien und Ausarbeitungen >> Tätigkeit in der Emigration
1945-1948, 1950- 1951, (1974) o.D.
Enthält v.a.:
Schriftverkehr mit verschiedenen Stellen, dabei u.a. mit dem Flüchtlingsausschuss des dänischen Arbeits- und Sozialministeriums;
Berichte u.a. über den demokratischen Aufbau von und rechte Propaganda in Flüchtlingslagern;
Bericht der Dänischen Reichspolizei über Phillip Johannes Weidmann;
Schriftverkehr über den Finnland-Emigranten Dr. Erich Kunze;
Versenden von Hilfspaketen nach Deutschland;
Briefe von "Sören" Ernst Pudlich aus Odense, dabei über Kontakt mit Flüchtlingen in Lagern, Verbreitung der "Deutschen Nachrichten" in Flüchtlingslagern, Verfolgung von Naziverbrechern, Juni - Okt. 1945 und o.D;
Briefe an Hans Brüggemann, u.a. über Lieselotte Schlachcis, 1948, 1950;
Erklärung von Hans Brüggemann und Niels Rickelt über die Scheinehe von Erna Stamm mit Viggo Betzer Andersen, 1950;
Über H. C. Steen Hansen;
Protokoll einer Diskussion der Studentforeningen (Studentenvereinigung) an der Universität Kopenhagen über das Flüchtlingsproblem, 13. Okt. 1945;
"Weshalb sind die Dänen so unfreundlich? Ein Brief an die deutschen Flüchtlinge in Dänemark" (Broschüre);
Fragen von Flüchtlingen;
Nachruf auf Otto Brenzel;
Bitte um Aufnahme in die KPD-Ortsgruppe Kopenhagen von Wilhelm Georg (gebürtig aus Wintersdorf) vom 12. Febr. 1946;
Untersuchungsverfahren der KPD-Gruppe gegen Kurt Vieweg (Bericht);
Korrespondenz von A. Drögemüller mit Karl Mewis Mai - Nov. 1945;
Brief von Bruno Wiese über die Rückreise von Emigranten nach Deutschland, Jan. 1946;
Satzung der "Vereinigung deutscher Gewerkschafter in Dänemark" vom 6. Juli 1945;
Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten (SAP);
Aufklärungsarbeit in Flüchtlingslagern
Schriftverkehr mit verschiedenen Stellen, dabei u.a. mit dem Flüchtlingsausschuss des dänischen Arbeits- und Sozialministeriums;
Berichte u.a. über den demokratischen Aufbau von und rechte Propaganda in Flüchtlingslagern;
Bericht der Dänischen Reichspolizei über Phillip Johannes Weidmann;
Schriftverkehr über den Finnland-Emigranten Dr. Erich Kunze;
Versenden von Hilfspaketen nach Deutschland;
Briefe von "Sören" Ernst Pudlich aus Odense, dabei über Kontakt mit Flüchtlingen in Lagern, Verbreitung der "Deutschen Nachrichten" in Flüchtlingslagern, Verfolgung von Naziverbrechern, Juni - Okt. 1945 und o.D;
Briefe an Hans Brüggemann, u.a. über Lieselotte Schlachcis, 1948, 1950;
Erklärung von Hans Brüggemann und Niels Rickelt über die Scheinehe von Erna Stamm mit Viggo Betzer Andersen, 1950;
Über H. C. Steen Hansen;
Protokoll einer Diskussion der Studentforeningen (Studentenvereinigung) an der Universität Kopenhagen über das Flüchtlingsproblem, 13. Okt. 1945;
"Weshalb sind die Dänen so unfreundlich? Ein Brief an die deutschen Flüchtlinge in Dänemark" (Broschüre);
Fragen von Flüchtlingen;
Nachruf auf Otto Brenzel;
Bitte um Aufnahme in die KPD-Ortsgruppe Kopenhagen von Wilhelm Georg (gebürtig aus Wintersdorf) vom 12. Febr. 1946;
Untersuchungsverfahren der KPD-Gruppe gegen Kurt Vieweg (Bericht);
Korrespondenz von A. Drögemüller mit Karl Mewis Mai - Nov. 1945;
Brief von Bruno Wiese über die Rückreise von Emigranten nach Deutschland, Jan. 1946;
Satzung der "Vereinigung deutscher Gewerkschafter in Dänemark" vom 6. Juli 1945;
Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten (SAP);
Aufklärungsarbeit in Flüchtlingslagern
Drögemüller, Alfred, 1913-1988
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ