Liedzentrum: Werkstatt ""Lieder & Theater"", Dresden 1981 - 1982
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AdK-O 5730
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 06.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1981 - 1982
Enthält: 1) Diskussionsprotokolle (Druckbeleg), betr. - Werkstatt 1981 "Kunst und Kommunikation" (19. - 22.11.1981) mit Texten / Beiträgen von u.a. Bernd Rump, Gerhard Gundermann, Erhard Scherner, Roland Dreßler, Bernd Stude, Wolfgang Leyn, Wolfgang Wöhlert - Werkstatt 1982 "Kunst und Dokument" (17. - 21.11.1982) mit Texten / Beiträgen von Günter Mayer, Ullrich Burchert, Karin Hirdina, Frank Schneider, Marion Pölle, Peter Zacher, Erhard Scherner, Hans-Eckardt Wenzel, Wolfgang Herzberg, Christa Hache, Klaus-Peter Schwarz, Karin Wolf, Ralf Hoyer, Uwe Steinberg, Friedrich Schenker, Bianca Tänzer, Gerd Rienäcker, Bernd Rump, Dieter Wiedemann, Anu Saari, Pankow, Peter Wicke 2) Programme 3) Kopie des Typoskripts der Rede von Günter Mayer zur Eröffnung der Werkstatt 82 4) Informationsmaterial 5) Presseausschnitte 6) diverse handschriftliche Notizen, betr. konzeptionelle Vorbereitung von [Klaus-Peter Schwarz?]
Forschungsabteilung/ Institut für Musik
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
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