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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 150 T 1 Nr. 23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 150 T 1 Landwirtschaftsministerium
Landwirtschaftsministerium >> 3. Landwirtschaft >> 3.1. Landwirtschaft allgemein
ohne Jahr
Enthält: Reden des Landwirtschaftsministers Dr.Franz Weiß; Wissenschaftliche Gesellschaft für Land- und Forstwirtschaft; Ausschuß für Ernährung und Landwirtschaft der OEEC; Arbeitsgemeinschaft der deutschen Weinbauverbände; Fachverband der Bodenuntersuchungs-Institute; Internationaler Bodensee-Fischereiverband; Denkschrift der Heuberggemeinden; Anteil des Kreises Lindau am Verwaltungsaufwand des Landes; Beschlagnahmte Lebensmittel; Lastenausgleich; Nothilfe 'Prüm'; Bodenbenutzungserhebung; Erzeugungsplan 1948/49; Kalipreise
Darin: Franz Weiß, Es geht um Haus und Hof. Ursachen der Agrarkrise und deren Überwindung, Sonderdruck aus Deutsche Bauernzeitung Nr.5-9, Februar 1951; Ansprach des Landwirtschaftsministers Dr.Weiß anläßlich der Getreideschau in Horb a.N. am 10.2. 1951, MS; Franz Weiß, Das Zuckergesetz, Sonderdruck aus Schwäbischer Bauer Nr.46, 1950; Möglichkeiten der Steigerung der landwirtschaftlichen Erzeugung in Westeuropa. Zwischenbericht des Ausschusses Ernährung und Landwirtschaft der Organisation für Europäische Zusammenarbeit, o.J., MS; Brünner, Die Stallmistdüngung zu Wiese, Sonderdruck aus Württembergisches Wochenblatt für Landwirtschaft Folge 5 vom 30.1.1954; Protokoll der Agrarmeteorologischen Tagung in Neustadt a.d.H. der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Land- und Forstwirtschaft am 4./5.3.1950, MS; Agrarmeteorologischer Bericht über das Vegetationsjahr 1946/47 des deutschen Meteorologischen Dienstes in der französischen Besatzungszone, Bioklimatische Abteilung, 1947, DS; Bericht über eine Sonderprüfung der Vermögenslage der Mauser-Werke AG, Oberndorf (Neckar) zum 31.Mai 1949, MS
Darin: Franz Weiß, Es geht um Haus und Hof. Ursachen der Agrarkrise und deren Überwindung, Sonderdruck aus Deutsche Bauernzeitung Nr.5-9, Februar 1951; Ansprach des Landwirtschaftsministers Dr.Weiß anläßlich der Getreideschau in Horb a.N. am 10.2. 1951, MS; Franz Weiß, Das Zuckergesetz, Sonderdruck aus Schwäbischer Bauer Nr.46, 1950; Möglichkeiten der Steigerung der landwirtschaftlichen Erzeugung in Westeuropa. Zwischenbericht des Ausschusses Ernährung und Landwirtschaft der Organisation für Europäische Zusammenarbeit, o.J., MS; Brünner, Die Stallmistdüngung zu Wiese, Sonderdruck aus Württembergisches Wochenblatt für Landwirtschaft Folge 5 vom 30.1.1954; Protokoll der Agrarmeteorologischen Tagung in Neustadt a.d.H. der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Land- und Forstwirtschaft am 4./5.3.1950, MS; Agrarmeteorologischer Bericht über das Vegetationsjahr 1946/47 des deutschen Meteorologischen Dienstes in der französischen Besatzungszone, Bioklimatische Abteilung, 1947, DS; Bericht über eine Sonderprüfung der Vermögenslage der Mauser-Werke AG, Oberndorf (Neckar) zum 31.Mai 1949, MS
1 Fasz.
Archivale
Heuberg
Horb am Neckar FDS; Getreideschau
Lindau LI; Landkreis
Agrarmeteorologischer Bericht
Arbeitsgemeinschaft der deutschen Weinbauverbände
Ausschuß für Ernährung und Landwirtschaft der OEEC
Beschlagnahmung
Bodenbenutzungserhebung
Bodenseefischereiverband, Internationaler
Erzeugungsplan
Fachverband der Bodenseeuntersuchungsinstitute
Getreideschau Horb
Kalipreise
Lastenausgleich
Lebensmittel, beschlagnahmte
Meteorologischer Dienst
Nothilfe Prüm
Stallmistdüngung
Wissenschaftliche Gesellschaft für Land- und Forstwirtschaf
Zuckergesetz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Landwirtschaft und Forsten (Tektonik)
- Landwirtschaftsministerium Württemberg-Hohenzollern (Tektonik)
- Landwirtschaftsministerium (Bestand)
- 3. Landwirtschaft (Gliederung)
- 3.1. Landwirtschaft allgemein (Gliederung)