Auszug aus dem Erbteilungsrezess vom 29. Juli 1721 zwischen den Brüdern Johann Rudolf von Münnich (1678-1730), Burchard Christoph Graf von Münnich (1683-1767) und Christian Wilhelm von Münnich (1686-1768) über den Nachlass ihres Vaters Anton Günther von Münnich (1650-1721) in einer in Oldenburg am 24. Dezember 1870 beglaubigten Abschrift (7 S.)
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NLA OL, Erw 102, Best. 272-4 Nr. 14
Mappe II, Nr. 22 a
Organisations- und Aktenzeichen: M 449
NLA OL, Erw 102 Familie von Münnich
Familie von Münnich >> 1 Familienarchiv von Münnich (Nürnberger Nachlass) >> 1.2 Burchard Christoph Graf von Münnich (1683-1767) (Nürnberger Nachlass, Mappe II)
- 29.07.1721
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1870
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 02
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 02
Münnich (1650-1721), A. G. von, Nachlass
Münnich (1678-1730), J. R. von, Erbteilungsrezess
Münnich (1683-1767), B. C. Graf von, Erbteilungsrezess
Münnich (1686-1768), C. W. von, Erbteilungsrezess
Erbteilungsrezess, 1721, Auszug
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik)
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- 3.3.2 Familienarchive (Tektonik)
- Familie von Münnich (Bestand)
- 1 Familienarchiv von Münnich (Nürnberger Nachlass) (Gliederung)
- 1.2 Burchard Christoph Graf von Münnich (1683-1767) (Nürnberger Nachlass, Mappe II) (Gliederung)