Lehnrevers von Thomas von Rosenberg an H. Graf Johann zu Wertheim ausgestellet über folgende Mannlehen, das Zweiteil des Kornzehnten zu Schweigern, item des Bergs ein Teil obwendig des Pfades zwischen Ober- und Unterschüpf (den beiden Schiefen), item eines Weingartens ein Teil hinter dem Schloß zu Schüpf (Schiefe) gelegen die Wilhelm Sommers gewest ist und ist mit Namen beteydingt, ob hernacher sich mehr Lehengüter finden würden die von H. Graf Johann und von dessen Grafschaft Wertheim zu Mannlehen gingen und in das obgen. Mannlehen oder in das Mannlehen, das der Thomas Conrad Kresser von Sachsenflur verkauft hat, gehöreten, daß das der obgen. Thomas von Rosenberg und seine Lehenserben von der Grafschaft Wertheim mit dem obgen. Mannlehen empfahen und tragen sollen.
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Lehnrevers von Thomas von Rosenberg an H. Graf Johann zu Wertheim ausgestellet über folgende Mannlehen, das Zweiteil des Kornzehnten zu Schweigern, item des Bergs ein Teil obwendig des Pfades zwischen Ober- und Unterschüpf (den beiden Schiefen), item eines Weingartens ein Teil hinter dem Schloß zu Schüpf (Schiefe) gelegen die Wilhelm Sommers gewest ist und ist mit Namen beteydingt, ob hernacher sich mehr Lehengüter finden würden die von H. Graf Johann und von dessen Grafschaft Wertheim zu Mannlehen gingen und in das obgen. Mannlehen oder in das Mannlehen, das der Thomas Conrad Kresser von Sachsenflur verkauft hat, gehöreten, daß das der obgen. Thomas von Rosenberg und seine Lehenserben von der Grafschaft Wertheim mit dem obgen. Mannlehen empfahen und tragen sollen.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 2a Rosenberg A 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 2a Aktivlehen (Urkunden)
Aktivlehen (Urkunden) >> 49. Rosenberg A
1428 August 23 (am St. Bartholmaei Abend)
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ