Gedenkbuch z.T. mit Porträtbildern der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Schülerinnen und Schüler Bd. 2
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409 Lyzeum und Oberrealschule Rheinhausen
Lyzeum und Oberrealschule Rheinhausen >> 9. Fotos / Tondokumente
o. D.
Enthält: Alfred Leiding (* 22.9.1916, gefallen Dez. 1942), Hermann Müller (* 12.11.1921, gefallen 19.9.1944), Heinz Meyer (* 18.8.1911, gefallen 23.11.1944), Werner Lwowski (* 10.10.1918, gestorben an den Kriegsfolgen 1946), Hermann Lünemann (* 19.1.1905, gefallen 1944), Oswald Lohner (* 1.1.1915, gefallen 18.1.1943), Peter Leven (* 28.11.1920, gefallen 31.3.1944), Josef Lesch (* 4.11.1925, gefallen 26.6.1944), Karl Lenz (* 21.12.1916, gefallen 1942), Heinz-Günther Lenz (* 14.7.1920, gefallen 18.2.1945), Kurt Müller (* 13.2.1922, gefallen 1.11.1942), Peter Müller (* 2.4.1924, gefallen 1943), Egon Ohletz (* 25.8.1921, gefallen 7.7.1944), Hans Pannen (* 9.4.1926, gefallen Sept. 1942), Alwin Pösch (* 2.3.1918, gefallen 20.4.1945), Werner Sandhöfer (* 29.10.1923, gefallen 1944), Hermann Schauff (* 14.2.1922, vermisst seit 1943), Karl Schilling (* 7.11.1921, gefallen 6.1.1945), Clemens Schirk (* 29.3.1921, gefallen 9.11.1944), Manfred Schlüter (* 3.2.1922, gefallen 31.10.1942), Hubert Schmitz (* 22.6.1925, vermisst), Ekkehard Schneller (* 1.6.1914, gefallen 26.3.1944), Dietrich Schrooten (* 16.8.1909, gefallen 10.1.1945), Wilhelm Schrooten (* 28.12.1916, gefallen 9.5.1945), Helmuth Schuchardt (* 7.9.1914, gestorben in Gefangenschaft 26.11.1946), Hans Schugt (* 13.9.1921, gefallen 16.7.1941), K.-Günther Schürhoff (* 29.10.1920, gefallen 3.1.1941), Otto Seifert (* 14.8.1922, vermisst seit Jan. 1945), Friedrich Senft (* 4.7.1910, gefallen 1944), Gustav Senft (* 15.9.1912, gefallen 1945), Werner Stiewe (* 8.11.1924, vermisst seit 22.3.1945), Erich Stommen (* 2.3.1920, gefallen 2.3.1944), Hans Stratmann (* 21.10.1916, gefallen 1941), Wolfgang Strobel (* 4.9.1919, gefallen 1945), Hermann Sünnemann (* 1.12.1921, gefallen 18.1.1942), Jürgen Szalla (* 1.1.1925, gefallen 22.11.1944), Willi Treisch (* 21.8.1914, gefallen 22.9.1939), Ludwig Tullius (* 18.8.1921, vermisst), Heinrich Vaandeweerd (* 27.6.1920, gefallen 9.9.1939), Hans an Voort (* 14.5.1914, gefallen 3.3.1943), Heinz an Voort (* 27.2.1920, gefallen 13.12.1941), Kurt Walter (* 24.11.1919, gefallen 25.3.1944), Ernst Wefels (* 13.10.1920, gefallen 12.10.1943), Heinrich Wefels (* 3.10.1924, gefallen 23.9.1944), Hans Wellmann (* 10.10.1923, gestorben in Gefangenschaft Feb. 1943), Carl-Heinz Willenbrock (* 7.1.1927, gefallen Feb. 1945), Wilhelm Wirtz (* 16.9.1924, gefallen Apr. 1943), Theodor Wröbel (* 6.10.1921, gefallen 30.9.1942), Heinrich Zepp (* 23.7.1924, vermisst seit 12.1.1945)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ
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