Grabbrief für Johann Michael König
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E 15 Nr. 381 / 7
E 15 Familienarchiv König von Königsthal
Familienarchiv König von Königsthal
1588 - 1721
Enthält.
(1) 1721 August 4: Notariell beglaubigte Abschrift - Notariatssignet und papierüberlegtes Siegel des kaiserl. öffentl. Notars Johannes Andreas Lorentzsohn - eines Grabbriefs von
1708 September 21: Der Bürgerschreiber Johann Michael König erhält die ihm erblich zugefallene Grabstätte Nr. 769 auf dem Johannisfriedhof nunmehr für sich, seine Frau Anna Magdalena (geb. Bayer) sowie ihre Erben. Aussteller ist der Kirchenpfleger, vorderste Scholarch und Verordnete über die Grabstätten, Jacob Willibald Haller v. Hallerstein. Lage des Grabes: Rechts das Grab des Erasmus Geißler, links Hans Mayr von Pfunds, oben Paulus Pülz, unten Leonhard Bittelmayr (= Bittelmair).
(2) 1597 April 10: Pergamentener Grabbrief für den Wirt Wuniwalt Seupolt (Seubold), Bürger, dessen Ehefrau Helena, sowie deren Erben, über das Grab Nr. 769 auf dem Johannisfriedhof. Aussteller: Paulus Koler, derzeit über die Kirchhöfe verordnet. Papierüberlegte Siegel. Das Grab hatten die Eheleute 1588 Juni 28 von dem inzwischen verstorbenen Herrn Bartholme Pömer zugeteilt bekommen. Lage des Grabes: Rechts Erasmus Geissler, Kürschner, links Hans Mair, oben Paulus Pülz, unten Leonhard Bitelmair, Rotbierbrauer.
(1) 1721 August 4: Notariell beglaubigte Abschrift - Notariatssignet und papierüberlegtes Siegel des kaiserl. öffentl. Notars Johannes Andreas Lorentzsohn - eines Grabbriefs von
1708 September 21: Der Bürgerschreiber Johann Michael König erhält die ihm erblich zugefallene Grabstätte Nr. 769 auf dem Johannisfriedhof nunmehr für sich, seine Frau Anna Magdalena (geb. Bayer) sowie ihre Erben. Aussteller ist der Kirchenpfleger, vorderste Scholarch und Verordnete über die Grabstätten, Jacob Willibald Haller v. Hallerstein. Lage des Grabes: Rechts das Grab des Erasmus Geißler, links Hans Mayr von Pfunds, oben Paulus Pülz, unten Leonhard Bittelmayr (= Bittelmair).
(2) 1597 April 10: Pergamentener Grabbrief für den Wirt Wuniwalt Seupolt (Seubold), Bürger, dessen Ehefrau Helena, sowie deren Erben, über das Grab Nr. 769 auf dem Johannisfriedhof. Aussteller: Paulus Koler, derzeit über die Kirchhöfe verordnet. Papierüberlegte Siegel. Das Grab hatten die Eheleute 1588 Juni 28 von dem inzwischen verstorbenen Herrn Bartholme Pömer zugeteilt bekommen. Lage des Grabes: Rechts Erasmus Geissler, Kürschner, links Hans Mair, oben Paulus Pülz, unten Leonhard Bitelmair, Rotbierbrauer.
Umfang/Beschreibung: 2 Prod; in Prod 1 Notariatssignet: Kupferstich 5,5 x 8 cm (Platte)
Archivale
Indexbegriff Person: Bittelmair, Leonhard
Indexbegriff Person: Geißler, Erasmus
Indexbegriff Person: Haller, Jacob Willibald
Indexbegriff Person: König, Anna Magdalena geb Bayer
Indexbegriff Person: König, Johann Michael
Indexbegriff Person: Lorenzsohn, Johannes Andreas
Indexbegriff Person: Mayr, Hans
Indexbegriff Person: Pülz, Paulus
Indexbegriff Person: Seubold, Helena
Indexbegriff Person: Seubold, Wunibald
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Johann Michael König (+1720)
Indexbegriff Person: Geißler, Erasmus
Indexbegriff Person: Haller, Jacob Willibald
Indexbegriff Person: König, Anna Magdalena geb Bayer
Indexbegriff Person: König, Johann Michael
Indexbegriff Person: Lorenzsohn, Johannes Andreas
Indexbegriff Person: Mayr, Hans
Indexbegriff Person: Pülz, Paulus
Indexbegriff Person: Seubold, Helena
Indexbegriff Person: Seubold, Wunibald
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Johann Michael König (+1720)
Johannisfriedhof, Grab Nr. 769
Grabbrief
Abschrift, beglaubigte
Abschrift, notariell beglaubigte
Notar kais. öffentl.
Notariatssignet
Siegel, Johannes Andreas Lorenzsohn
Bürgerschreiber
Grab
Erbfall
Überschreibung
Kirchenpfleger
Scholarch vorderster
Grabstättenamt
Grabstättenpfleger
Wirt
Kürschner
Rotbierbrauer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ