Kaufbrief über die von Wilhelm und Hilpold von Hausen, Gebrüdern, an Abt Johannes und den Konvent des Gotteshauses SS. Peter und Paul zu Wülzburg für eine nicht benannte Summe verkaufte 8 Metzen Korn, 8 Metzen Haber und 2 Herbsthühner jährlicher und ewiger Herrn-Gült und Zins aus ihrem Gut zu Weimersheim.
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Klosterverwalteramt Wülzburg, Urkunden 226
Klosterverwalteramt Wülzburg, XVI. Dem Kloster zuständige Unterthanen, Güther und gefälle inner- und außerhalb Landes. in folgenden Orten, Weimersheim Nr. 6
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Klosterverwalteramt Wülzburg, Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Klosterverwalteramt Wülzburg, Urkunden >> XVI. Dem Kloster zuständige Untertanen, Güter und Gefälle inner- und außerhalb Landes >> Weimersheim
1470
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 Sg. anhängend
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: am Freytag nach S. Jacob des H. 12. Botten-Tag. Anno 1470
Medium: A = Analoges Archivalie
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: am Freytag nach S. Jacob des H. 12. Botten-Tag. Anno 1470
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
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