Berlin-Zehlendorf, am Freibad Wannsee, Häuser der Arbeit, Wettbewerbsentwurf für eine Kultstätte, bestehend aus Kultbau "Der Kristall auf der Kugel" und "Thingplatz", sowie "Haus der Gemeinschaft", "Gauhäuser" und "Siedlung für Verdiente", Auslober: Deutsche Arbeitsfront (DAF)
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Luckhardt 784
13.46.8
Luckhardt-und-Anker-Archiv
Luckhardt-und-Anker-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen zur Entwurfs- und Bautätigkeit
[1934]
Enthält: Pl.13.46.8: Schaubild, Bleistift und Aquarell auf Zeichenpapier, auf Pappe aufgezogen, 63 x 138 cm [1 Reproabzug, 1 Repronegativ vorhanden]
1 Blatt in Überformatmappe
Originalzeichnung
Architekturplan / technische Zeichnung
Werkverzeichnis: Luckhardt WV 077
Äußere Kennzeichen: gerahmt
Provenienz: Altbestand [1973]
Äußere Kennzeichen: gerahmt
Provenienz: Altbestand [1973]
Die Zeichnung ist nicht datiert. Sie wurde 1934 in Monatshefte für Baukunst und Städtebau publiziert. In der Nachkriegszeit wurden aus den Plänen für den Kultbau ""Kristall auf der Kugel"" Hakenkreuze entfernt. Für spätere Veröffentlichungen, z.B. bei Kliemann und Pehnt, beide 1973, wurde der Entwurf auf 1920 rückdatiert und damit in eine Reihe mit den anderen imaginären Architekturentwürfen gestellt.
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ