Einkommensteuer und Körperschaftsteuer gleichermaßen betreffend: Allgemeines und vereinzelt Einzelfälle
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Bü 86
Zugang 1996/069 P 30
S 2130 A-S 2157 A
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten
Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten >> 4. Steuern (S) >> 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) >> 4.2.4 Einkommensteuer und Körperschaftsteuer gleichermaßen betreffend
1928-1944
Enthält v.a.:
Kurzlebige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bei der Einkommensteuer und Körperschaftsteuer. Hg. vom Reichsfinanzministerium, Berlin 1934, Druck, 38 S.; Steuerrichtpreise für die Bewertung des Warenlagers, erstellt vom Verein Württembergischer Holzinteressenten; Holzverkaufsberichte der Forstdirektion; Abschreibung bei der Neuanschaffung von Maschinen: Allgemeines und Einzelfall; Bewertung der lagernden Weine bei buchführenden Weinhändlern des Erzeugungsgebietes; steuerliche Behandlung der Freifahrtberechtigung der Reichsbahnbediensteten; Festsetzung des Werts der Sachbezüge gemäß § 160 Abs. 2 Reichsabgabenordnung; Neubewertung der Sachbezüge bei der Lohnsteuer ab 1. Januar 1935; Rundverfügung des Präsidenten des Landesfinanzamts Berlin über den Wert der Sachbezüge zur Vermessung des Steuerabzuges vom 1. Januar 1935; Bewertung der Sachbezüge beim Personal der Gebietsführerschulen der Hitlerjugend; steuerliche Behandlung von kurzlebigen Wirtschaftsgütern; steuerliche Absetzbarkeit für die Abnutzung bei Sammelheizungen und Fahrstuhlanlagen; Verlustausgleichsbeträge zur Förderung zusätzlicher Ausfuhr; Ausfuhrförderungsumlage; Zahlungen zugunsten ausländischer Gläubiger an die Konversionskasse für deutsche Auslandsschulden; Fundierungsfonds im Besitz von Inländern; steuerliche Bewertung von Vermögensgegenständen im Ausland; steuerliche Vergünstigung für das ehemals freigemachte westliche Grenzgebiet; Aktivierung von Arisierungsabgaben; Aufbaurücklage in der Land- und Forstwirtschaft; Antrag der Schwäbischen Treuhand-Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf Zulassung von Sonderabschreibungen aufgrund der Bewertungsfreiheit nach § 8 Abs. 1 und 2 der OStV vom 9. Dezember 1940 in Verbindung mit der BAV vom 21. Januar 1941; steuerliche Behandlung der Entschädigungsleistungen nach der Kriegssachschädenverordnung und der Personenschädenverordnung 1941; Abschreibung von Spezialmaschinen in der Holzfaserplattenindustrie: Einzelfall; Mitgliederverzeichnis der Fachabteilung Holzfaser- und Holzspanplatten-Industrie; steuerliche Behandlung der Fertigungsgemeinkosten bei der Umwandlung von Kapitalgesellschaften in Personengesellschaften: Allgemeines und Einzelfall; steuerliche Behandlung der Gewinne bei der Veräußerung von ungarischen Aktien
Darin:
Werbeprospekt der Firma KARDEX System GmbH in Stuttgart
Kurzlebige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bei der Einkommensteuer und Körperschaftsteuer. Hg. vom Reichsfinanzministerium, Berlin 1934, Druck, 38 S.; Steuerrichtpreise für die Bewertung des Warenlagers, erstellt vom Verein Württembergischer Holzinteressenten; Holzverkaufsberichte der Forstdirektion; Abschreibung bei der Neuanschaffung von Maschinen: Allgemeines und Einzelfall; Bewertung der lagernden Weine bei buchführenden Weinhändlern des Erzeugungsgebietes; steuerliche Behandlung der Freifahrtberechtigung der Reichsbahnbediensteten; Festsetzung des Werts der Sachbezüge gemäß § 160 Abs. 2 Reichsabgabenordnung; Neubewertung der Sachbezüge bei der Lohnsteuer ab 1. Januar 1935; Rundverfügung des Präsidenten des Landesfinanzamts Berlin über den Wert der Sachbezüge zur Vermessung des Steuerabzuges vom 1. Januar 1935; Bewertung der Sachbezüge beim Personal der Gebietsführerschulen der Hitlerjugend; steuerliche Behandlung von kurzlebigen Wirtschaftsgütern; steuerliche Absetzbarkeit für die Abnutzung bei Sammelheizungen und Fahrstuhlanlagen; Verlustausgleichsbeträge zur Förderung zusätzlicher Ausfuhr; Ausfuhrförderungsumlage; Zahlungen zugunsten ausländischer Gläubiger an die Konversionskasse für deutsche Auslandsschulden; Fundierungsfonds im Besitz von Inländern; steuerliche Bewertung von Vermögensgegenständen im Ausland; steuerliche Vergünstigung für das ehemals freigemachte westliche Grenzgebiet; Aktivierung von Arisierungsabgaben; Aufbaurücklage in der Land- und Forstwirtschaft; Antrag der Schwäbischen Treuhand-Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf Zulassung von Sonderabschreibungen aufgrund der Bewertungsfreiheit nach § 8 Abs. 1 und 2 der OStV vom 9. Dezember 1940 in Verbindung mit der BAV vom 21. Januar 1941; steuerliche Behandlung der Entschädigungsleistungen nach der Kriegssachschädenverordnung und der Personenschädenverordnung 1941; Abschreibung von Spezialmaschinen in der Holzfaserplattenindustrie: Einzelfall; Mitgliederverzeichnis der Fachabteilung Holzfaser- und Holzspanplatten-Industrie; steuerliche Behandlung der Fertigungsgemeinkosten bei der Umwandlung von Kapitalgesellschaften in Personengesellschaften: Allgemeines und Einzelfall; steuerliche Behandlung der Gewinne bei der Veräußerung von ungarischen Aktien
Darin:
Werbeprospekt der Firma KARDEX System GmbH in Stuttgart
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichs-/Bundesfinanzministerium (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichsfinanzministerium (Tektonik)
- Finanzämter (Tektonik)
- Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten (Bestand)
- 4. Steuern (S) (Gliederung)
- 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) (Gliederung)
- 4.2.4 Einkommensteuer und Körperschaftsteuer gleichermaßen betreffend (Gliederung)