Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen im Mai 1966
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P 517 Quedlinburg, Nr. 498 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Quedlinburg, Nr. IV/A-4/18/80
Registratursignatur: 23 220
P 517 Quedlinburg (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Quedlinburg
SED-Kreisleitung Quedlinburg >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1966
Enthält: Einschätzung der Lage.- "Wie ist der Stand der polytechnischen Erziehung und welche neuen Aufgaben sind entsprechend der Beschlüsse des 11. Plenums zu lösen?"- Bericht der Gewerkschaftsgruppe Unterricht und Erziehung über den Kampf um die Herausbildung der Kollektive der sozialistischen Arbeit in den Bildungseinrichtungen des Kreises.- Bericht über die Vorbereitung der Jugendweihe 1966 und Einschätzung der Wirksamkeit der Jugendstunden.- Bericht der Parteileitung der LPG Typ III Ditfurt über die Veränderung der Lage.- 13. Mai 1966: Einschätzung der Lage: Bericht über die massenpolitische Arbeit in den Städten und Gemeinden des Kreises.- Bericht über die bisherigen Erfahrungen bei der Durchführung der 5-Tage-Arbeitswoche aller 14 Tage.- "Welche Erfahrungen und Ergebnisse gibt es in der massenpolitischen Arbeit der Gewerkschaften mit den Frauen und Mädchen, wie erfolgt ihre Qualifizierung und ihr Einsatz in mittlere und leitende Funktionen?"- "Welche Erfahrungen und Ergebnisse gibt es in der Veränderung der Arbeit in den Frauenausschüssen der LPG entsprechend dem Politbürobeschluss vom 11. Dez. 1965?"- 27. Mai 1966: Einschätzung über die Auswertung des 12. Plenums des Zentralkomitees in den Grundorganisationen und Stand der Weiterführung des sozialistischen Massenwettbewerbes mit Schlussfolgerungen.- "Welche Ergebnisse gibt es in Durchsetzung des Staatsratserlasses vom 2. Juli 1965 in den örtlichen Organen des Kreises und wie wird der Rat des Kreises mit seinen Organen gegenüber den Volksvertretungen der Städte und Gemeinden wirksam?"- Bericht der Parteileitung des Kreiskrankenhauses Quedlinburg über die Ergebnisse der politischen Massenarbeit mit der medizinischen Intelligenz und dem mittleren medizinischen Personal.- Bericht über die Durchführung der Grundsatzfragen der Kaderarbeit im Kreis mit Schlussfolgerungen (Beschluss des Zentralkomitees vom 17. Febr. 1965 und der Bezirksleitung vom 16. März 1966).- Einschätzung der Lage unter den Kadern des sozialistischen Jugendverbandes im Kreis mit Maßnahmen zur weiteren Entwicklung und Qualifizierung.
SED-Kreisleitung Quedlinburg, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ
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