Ein- und Ausläufe des Staatsarchivs Ludwigsburg, Teil VI
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 62 Bü 226
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 62 Staatsarchiv Ludwigsburg
Staatsarchiv Ludwigsburg >> 3. Kanzleiakten (Ein- und Ausläufe) >> 3.4 Jahrgänge 1961-1967
November 1965-Dezember 1965
Darin: Protokoll über die Sitzung des Vorstandes und des Beirates des Gesamtvereins der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine am 13.09.1865 in Aachen; Manuskript des Oberförsters Stehle vom Forsthaus Bruderhof "Geschichtliches über die Gaststätte und die Brauerei beim Marienhof auf dem Hohentwiel" mit der Fotografie eines Stichs vom Hohentwiel (nach einer Zeichnung von H. Bach 1848); Übersichten über die Benützer des Staatsarchivs Ludwigsburg
1 Bü, Qu. 1850-2233
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:52 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten und Staatsministerium (Tektonik)
- Staatsarchiv Ludwigsburg (Bestand)
- 3. Kanzleiakten (Ein- und Ausläufe) (Gliederung)
- 3.4 Jahrgänge 1961-1967 (Gliederung)