Oberndorf am Neckar, Augustinerkloster: Bände (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 52 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 >> Vorderösterreich >> Vorderösterreichische Bestände Horb - Schelklingen
1783-1807
Überlieferungsgeschichte
Der Bestand wurde dem Hauptstaatsarchiv vermutlich im Jahr 1969 vom Staatsarchiv Ludwigsburg übergeben und war seither unverzeichnet. Er besteht aus 34 Rechnungen und Rechnungsbeilagen sowie einem Kassenbuch.
Vorbemerkung: Der Bestand B 52 a enthält diejenigen Bände des Augustinerklosters Oberndorf am Neckar, die vermutlich 1969 vom Staatsarchiv Ludwigsburg dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart übergeben worden waren. Nach dem Vorwort von Rudolf Krauß im handschriftlichen Repertorium des Bestandes B 52 Obervogteiamt und Klöster Oberndorf am Neckar aus dem Jahr 1908, S. V, hat Archivrat Lotter im Zuge seiner "Aushebungsgeschäfte" im Jahr 1827 "die noch vorhandenen Bestände des Augustinerklosters" zu Oberndorf ausgehoben. Die Rechnungen des Obervogteiamtes Oberndorf (1) und des dortigen Augustinerklosters - damals 36 Stück von 1783 bis 1807 - wurden allerdings erst 1878 dem Staats(filial)archiv Ludwigsburg vom Kameralamt Oberndorf übergeben. (2) Derzeit sind 34 Rechnungsbände und Beilagenfaszikel aus den Jahren 1783 bis 1807 überliefert sowie ein weiterer Band, den Karl Otto Müller als "Monatliches Kassabuch von Jan. 1784 bis Sept. 1845" beschrieben hat. Die Eintragungen datieren allerdings nur von 1784 bis 1785. (3) Weitere Unterlagen zum Augustinerkloster Oberndorf befinden sich in den Beständen B 52 Obervogteiamt und Klöster Oberndorf am Neckar sowie in B 52 L Obervogteiamt Oberndorf am Neckar. Die Aufnahme der Bände erfolgte im März 2004 durch den Praktikanten Andreas Neuburger unter Anwendung des Computerprogramms Midosa 95. Sie waren seither unverzeichnet. Die Überarbeitung der Datensätze und die Fertigung des Findbuches B 52 a erfolgte durch die Unterzeichnete. Der Bestand umfaßt nun 35 Bände im Umfang von 1 lfd. m . Stuttgart, im März 2004 Christine Bührlen-Grabinger
Fußnoten: 1 Jetzt HStAS Bestand B 38 b Hohenbergische Rechnungen 2 B 52 Repertorium von R. Krauß, 1908, S. VI 3 B 52 a Bd. 35
Der Bestand wurde dem Hauptstaatsarchiv vermutlich im Jahr 1969 vom Staatsarchiv Ludwigsburg übergeben und war seither unverzeichnet. Er besteht aus 34 Rechnungen und Rechnungsbeilagen sowie einem Kassenbuch.
Vorbemerkung: Der Bestand B 52 a enthält diejenigen Bände des Augustinerklosters Oberndorf am Neckar, die vermutlich 1969 vom Staatsarchiv Ludwigsburg dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart übergeben worden waren. Nach dem Vorwort von Rudolf Krauß im handschriftlichen Repertorium des Bestandes B 52 Obervogteiamt und Klöster Oberndorf am Neckar aus dem Jahr 1908, S. V, hat Archivrat Lotter im Zuge seiner "Aushebungsgeschäfte" im Jahr 1827 "die noch vorhandenen Bestände des Augustinerklosters" zu Oberndorf ausgehoben. Die Rechnungen des Obervogteiamtes Oberndorf (1) und des dortigen Augustinerklosters - damals 36 Stück von 1783 bis 1807 - wurden allerdings erst 1878 dem Staats(filial)archiv Ludwigsburg vom Kameralamt Oberndorf übergeben. (2) Derzeit sind 34 Rechnungsbände und Beilagenfaszikel aus den Jahren 1783 bis 1807 überliefert sowie ein weiterer Band, den Karl Otto Müller als "Monatliches Kassabuch von Jan. 1784 bis Sept. 1845" beschrieben hat. Die Eintragungen datieren allerdings nur von 1784 bis 1785. (3) Weitere Unterlagen zum Augustinerkloster Oberndorf befinden sich in den Beständen B 52 Obervogteiamt und Klöster Oberndorf am Neckar sowie in B 52 L Obervogteiamt Oberndorf am Neckar. Die Aufnahme der Bände erfolgte im März 2004 durch den Praktikanten Andreas Neuburger unter Anwendung des Computerprogramms Midosa 95. Sie waren seither unverzeichnet. Die Überarbeitung der Datensätze und die Fertigung des Findbuches B 52 a erfolgte durch die Unterzeichnete. Der Bestand umfaßt nun 35 Bände im Umfang von 1 lfd. m . Stuttgart, im März 2004 Christine Bührlen-Grabinger
Fußnoten: 1 Jetzt HStAS Bestand B 38 b Hohenbergische Rechnungen 2 B 52 Repertorium von R. Krauß, 1908, S. VI 3 B 52 a Bd. 35
35 Bände
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ