K. Angelegenheiten der Bildhauer
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I. HA Rep. 76, VIII Sekt. 50 Pers. Lit. K Nr. 2 a
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 11 Personalakten von Künstlern, Schriftstellern etc. >> 11.11 Buchstabe K
1881 - 1907
Enthält u.a.:
- Gesuch um Gewährung einer Unterstützung bzw. eines Staatsstipendiums zur Ausbildung zum Bildhauer, darunter Carl Koch, Rudolf Kraas, Fritz Kolbow, Arnold Künne, Hugo Kaufmann, Heinrich Kiesewalter, Robert von Kalinowski, Heinrich Kiesewalter, Ludwig Klinck, Hermann Kramer, Friedrich Kunst, Theodor Kunst, Eugen Karfunkel-Reddecker, Georg Kemper sowie Robert Korn
- Gesuch um Erteilung eines Staatsauftrages, darunter Hermann Kokolsky, Friedrich Küsthardt, Rudolf Kraas, Heinrich Kiesewalter, Adolf Kürle, Karl Kopp, Leo Koch-Plaue, Hermann Kittler, Max Kruse, Joseph Kirchmair sowie Adolf Koschnicke
- Erwerbung der Mazeppa-Gruppe Ludwig Klincks, 1886
- Fertigung einer Kreuzgruppe für den sogenannten Apostbalken in der Hof- und Domkirche Braunschweig durch Friedrich Küsthardt
- Küsthardt, Friedrich: Kunstgeschichtliches. Die neun guten Helden. S.l., 1890. (= Sonderdruck Zeitschrift Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde) (Druck)
- Küsthardt, Friedrich: Friedhof und Grabsteine. Halle: Hendel, 1889. (Druck)
- Einsendung von Fotografien von Werken Friedrich Küsthardts (u.a. 2 Fotos, s/w), 1885
- Fertigung einer Medaille Adolf Menzels durch Jospeh Kowarzik, 1898
- Erwerbung der Gruppe"Seelenkampf"Hermann Kokolskys, 1904.
- Gesuch um Gewährung einer Unterstützung bzw. eines Staatsstipendiums zur Ausbildung zum Bildhauer, darunter Carl Koch, Rudolf Kraas, Fritz Kolbow, Arnold Künne, Hugo Kaufmann, Heinrich Kiesewalter, Robert von Kalinowski, Heinrich Kiesewalter, Ludwig Klinck, Hermann Kramer, Friedrich Kunst, Theodor Kunst, Eugen Karfunkel-Reddecker, Georg Kemper sowie Robert Korn
- Gesuch um Erteilung eines Staatsauftrages, darunter Hermann Kokolsky, Friedrich Küsthardt, Rudolf Kraas, Heinrich Kiesewalter, Adolf Kürle, Karl Kopp, Leo Koch-Plaue, Hermann Kittler, Max Kruse, Joseph Kirchmair sowie Adolf Koschnicke
- Erwerbung der Mazeppa-Gruppe Ludwig Klincks, 1886
- Fertigung einer Kreuzgruppe für den sogenannten Apostbalken in der Hof- und Domkirche Braunschweig durch Friedrich Küsthardt
- Küsthardt, Friedrich: Kunstgeschichtliches. Die neun guten Helden. S.l., 1890. (= Sonderdruck Zeitschrift Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde) (Druck)
- Küsthardt, Friedrich: Friedhof und Grabsteine. Halle: Hendel, 1889. (Druck)
- Einsendung von Fotografien von Werken Friedrich Küsthardts (u.a. 2 Fotos, s/w), 1885
- Fertigung einer Medaille Adolf Menzels durch Jospeh Kowarzik, 1898
- Erwerbung der Gruppe"Seelenkampf"Hermann Kokolskys, 1904.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
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- Kultusministerium (Bestand)
- 11 Personalakten von Künstlern, Schriftstellern etc. (Gliederung)
- 11.11 Buchstabe K (Gliederung)