NS-Propagandafilmvorführung über Soldaten eines Ersatzregiments, die im Herbst 1918 ihren Urlaub in Berlin bis zum Fronteinsatz verbringen und alle der Versuchung widerstehen, zu desertieren. Herausgeber: Universum Film AG (UFA), Potsdam-Babelsberg. Urheber: Peter Pewas (1904-1984) (Graphiker)
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21979
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
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Januar 1938
Enthält: Urlaub auf Ehrenwort (Titel)
Motiv und Symbol; Überformat; Stempel der Filmprüfstelle auf dem Plakat
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Universum Film AG (UFA), Potsdam-Babelsberg
Urheber: Peter Pewas (1904-1984) (Graphiker)
Urheber: Peter Pewas (1904-1984) (Graphiker)
Anders, Günther
Bloem, Walter Julius (Pseudonym: Kilian Koll)
Bornträger, Eduard
Buder, Ernst-Erich
Deltgen, René
Drews, Berta
Erbst, Margot
Eva, Evi
Fürstenberg, Ilse
Grabe, Christine
Graf, Otto
Haack, Käthe
Kampers, Fritz
Klein, Charles
Knisch, Hans Reinhardt
König, Wilhelm
Lützkendorf, Felix
Moebius, Rolf
Netto, Hadrian Maria
Raddatz, Carl
Ritter, Gottfried
Ritter, Karl
Rose, Willi
Schmitz, Ludwig
Schroth, Heinrich
Sinn, Jakob
Störmer, Ruth
Theek, Ingeborg
Tollen, Otz
Wagner, Karl
Waitzmann, Kurt
Wanja, Iwa
Weber, Franz
Welzel, Heinz
Werkmeister, Lotte
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ