Notariatsinstrument über die unwidersprochen geschehene Einhebung der Kram- oder Kirchtagrechte, wie dieselbe durch den Kastner des Ritters Sigmund von Bappenhaim, Reichserbmarschalls in dessen Auftrag zu Aleßhain vorgenommen worden ist, es haben bezahlt: Henßlin Cramer von Tachaw, Fricz Cramer von Dittenhain, Peter Bair von Vohburg, Hans Kru{e}glin von Weynmerßhain, Hans Tauner von Hettingen, Peter Stutzer von Guntzenhausen, Leonhart Has von Trumeltzhain, Vl Mynnenbra{e}cht von Abßberg, Fritz Kitzharn von Spalt, Hans Zottmair von Wetelßhain, Cuntz Scha{e}dlin von Aleßhain, Wilhalm Ra{e}m von Trumeltzham. - Kastner: Conradt Dettenhaymer zu Bappenhaim. - Notar: Leonhard Mauser von Schwebischen Werde. - Zeugen: Hans Kolb von Zwicken (Newmburger Bistums); Conrat Schwab von Geren (Eichstätter Bistums).
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Notariatsinstrument über die unwidersprochen geschehene Einhebung der Kram- oder Kirchtagrechte, wie dieselbe durch den Kastner des Ritters Sigmund von Bappenhaim, Reichserbmarschalls in dessen Auftrag zu Aleßhain vorgenommen worden ist, es haben bezahlt: Henßlin Cramer von Tachaw, Fricz Cramer von Dittenhain, Peter Bair von Vohburg, Hans Kru{e}glin von Weynmerßhain, Hans Tauner von Hettingen, Peter Stutzer von Guntzenhausen, Leonhart Has von Trumeltzhain, Vl Mynnenbra{e}cht von Abßberg, Fritz Kitzharn von Spalt, Hans Zottmair von Wetelßhain, Cuntz Scha{e}dlin von Aleßhain, Wilhalm Ra{e}m von Trumeltzham. - Kastner: Conradt Dettenhaymer zu Bappenhaim. - Notar: Leonhard Mauser von Schwebischen Werde. - Zeugen: Hans Kolb von Zwicken (Newmburger Bistums); Conrat Schwab von Geren (Eichstätter Bistums).
Ritterorden, Urkunden 2168
Zusatzklassifikation: Notariatsinstrument
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 4. Landkommende Ellingen
1473 September 19
Pergament
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit Notar-Signet. Blattzahl: 1
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit Notar-Signet. Blattzahl: 1
Cramer, Johann
Cramer, Friedrich
Bair, Peter
Krueglin, Johann
Tauner, Johann
Stutzer, Peter
Has, Leonhard
Mynnenbraecht, Ulrich
Kitzharn, Friedrich
Zottmair, Johann
Schaedlin, Konrad
Raem, Wilhelm
Dettenhaymer, Konrad
Mauser, Leonhard
Kolb, Johann
Schwab, Konrad
Pappenheim, Sigmund v. (Reichserbmarschall)
Alesheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Bürger
Dittenheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Weimersheim (Gde. Weißenburg i. Bay., Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Höttingen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Trommetsheim (Gde. Alesheim, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Absberg (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Wettelsheim (Gde. Treuchtlingen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Zwickau (Sachsen)
Naumburg (Saale) (Sachsen-Anhalt), Bistum
Gern (Gde. Ornbau, Lkr. Ansbach)
Tachaw (unklar, wohl nicht Dachau, Lkr. Dachau)
Spalt (Lkr. Roth)
Gunzenhausen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Vohburg (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
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