3. Zentraldelegiertenkonferenz vom 4. - 7. Aug. 1950 in Magdeburg. Protokoll
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BArch DY 46/5
22/437/6332
BArch DY 46 IG Metall
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1950
Enthält:
Tages- und Geschäftsordnung; Referat Koll. Otto "Die Metallarbeiter im Kampf um den Frieden"; Tätigkeitsbericht des ZV; Diskussionsbeiträge u.a. v. Koll. Pijarow (Sowjetunion), Koll. E. Wirth (Aktivist Sachsenwerk Radeberg) Koll. H. Warnke (FDGB-Buvo), Koll. Jourdain (IVG Metall), Koll. G. Zabel (Aktivist VVB EKM), Koll. P. Tschillage (1. Sekretär der Metallarbeiter Ungarns), Staatssekretär Peschke und Koll. Costes (Frankreich); Berichte der Redaktions-, Satzungs- und Mandatsprüfungskommission; Wahlprotokoll; Entschließung der 3. Zentraldelegiertenkonferenz; Entschließung zu den Wahlen am 15. Okt. 1950; Apell an die Metallarbeiter der DDR; Aufruf der Gew. der Metallarbeiter Frankreichs und Übersee und der IG Metall im FDGB an die Metallarbeiter und Metallarbeiterinnen Deutschlands und Frankreichs; Grußtelegramm an J. W. Stalin; Grußschreiben an das Sekretariat des Weltfriedenskomitees; Unterzeichnung eines Kampfabkommens der Gew. der Metallarbeiter Frankreichs und Übersee in der CGT u. der IG Metall im FDGB; Konstituierende Sitzung des ZV am 7. Aug. 1950 in Magdeburg. Protokoll
Enthält u.a.:
Erläuterungen zum Bericht des ZV der IG Metall auf der 3. Zentraldelegiertenkonferenz der IG Metall der DDR vom 4. - 7. Aug. 1950 in Magdeburg, o. O. um 1950, Druckschrift; Entschließungsentwurf zur 3. ZDK der IG Metall vom 4. - 7. Aug. in Magdeburg, o. Dat. Druckschrift; Entschließung zu den Wahlen am 15. Okt. 1950, Flugblatt
Tages- und Geschäftsordnung; Referat Koll. Otto "Die Metallarbeiter im Kampf um den Frieden"; Tätigkeitsbericht des ZV; Diskussionsbeiträge u.a. v. Koll. Pijarow (Sowjetunion), Koll. E. Wirth (Aktivist Sachsenwerk Radeberg) Koll. H. Warnke (FDGB-Buvo), Koll. Jourdain (IVG Metall), Koll. G. Zabel (Aktivist VVB EKM), Koll. P. Tschillage (1. Sekretär der Metallarbeiter Ungarns), Staatssekretär Peschke und Koll. Costes (Frankreich); Berichte der Redaktions-, Satzungs- und Mandatsprüfungskommission; Wahlprotokoll; Entschließung der 3. Zentraldelegiertenkonferenz; Entschließung zu den Wahlen am 15. Okt. 1950; Apell an die Metallarbeiter der DDR; Aufruf der Gew. der Metallarbeiter Frankreichs und Übersee und der IG Metall im FDGB an die Metallarbeiter und Metallarbeiterinnen Deutschlands und Frankreichs; Grußtelegramm an J. W. Stalin; Grußschreiben an das Sekretariat des Weltfriedenskomitees; Unterzeichnung eines Kampfabkommens der Gew. der Metallarbeiter Frankreichs und Übersee in der CGT u. der IG Metall im FDGB; Konstituierende Sitzung des ZV am 7. Aug. 1950 in Magdeburg. Protokoll
Enthält u.a.:
Erläuterungen zum Bericht des ZV der IG Metall auf der 3. Zentraldelegiertenkonferenz der IG Metall der DDR vom 4. - 7. Aug. 1950 in Magdeburg, o. O. um 1950, Druckschrift; Entschließungsentwurf zur 3. ZDK der IG Metall vom 4. - 7. Aug. in Magdeburg, o. Dat. Druckschrift; Entschließung zu den Wahlen am 15. Okt. 1950, Flugblatt
Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IG Metall Sekretariat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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