Heinrich, Sohn des Heinrich genannt von Grindela, Bamberger Kleriker, öffentlicher Notar kaiserlicher Autorität, transsumiert auf Aufforderung Hei...
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Urk. 75 Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a]
Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] >> Reichsabtei, Stift >> 1331-1340
1337 April 9
Ausfertigung, Pergament, mit Pergamentstreifen angehängtes Siegel (Fragment)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Anno a nativitate eiusdem millesimo trecentesimo XXX septimi feria quarta ante diem dominicam Palmarum que fuit V Idus Aprilis indictione quinta pontificatus sanctissimi in Christo patris ac domini domini Benedicti pape XII anno secundo; Actum et datum ... in novo castro Fuldense
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich, Sohn des Heinrich genannt von Grindela, Bamberger Kleriker, öffentlicher Notar kaiserlicher Autorität, transsumiert auf Aufforderung Heinrichs [von Hohenberg], Abt von Fulda, eine Urkunde Papst Innozenz II. Notarszeichen. Ausstellungsort: Fulda. Inserierte Urkunde von 1142 November 15: Papst Innozenz [II.] bestätigt dem Abt Aleholf wunschgemäß die Besitzungen und Privilegien des Klosters Fulda. Aufgrund der besonderen Vertrautheit des Abtes wird ihm und seinen Nachfolgern der Gebrauch von Mitra und Ring gestattet. (siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite; Siegel: Avers)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Sygelo [Nigro] (Syglono), Kaplan des Abtes
Vermerke (Urkunde): Zeugen: [?], Propst von Frauenberg bei Fulda
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Magister Walter, Kanoniker von St. Johann in Mainz
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Magister Johann von Heilig-Kreuz in Hünfeld
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Albert genannt Moris (Moerys), Kleriker
Vermerke (Urkunde): Siegler: [Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda ?]
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich, Sohn des Heinrich genannt von Grindela, Bamberger Kleriker, öffentlicher Notar kaiserlicher Autorität, transsumiert auf Aufforderung Heinrichs [von Hohenberg], Abt von Fulda, eine Urkunde Papst Innozenz II. Notarszeichen. Ausstellungsort: Fulda. Inserierte Urkunde von 1142 November 15: Papst Innozenz [II.] bestätigt dem Abt Aleholf wunschgemäß die Besitzungen und Privilegien des Klosters Fulda. Aufgrund der besonderen Vertrautheit des Abtes wird ihm und seinen Nachfolgern der Gebrauch von Mitra und Ring gestattet. (siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite; Siegel: Avers)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Sygelo [Nigro] (Syglono), Kaplan des Abtes
Vermerke (Urkunde): Zeugen: [?], Propst von Frauenberg bei Fulda
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Magister Walter, Kanoniker von St. Johann in Mainz
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Magister Johann von Heilig-Kreuz in Hünfeld
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Albert genannt Moris (Moerys), Kleriker
Vermerke (Urkunde): Siegler: [Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda ?]
Vgl. die Ausfertigung der inserierten Urkunde unter Nr. 124.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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- Reichsabteiliches / Stiftisches Archiv: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] (Bestand)
- Reichsabtei, Stift (Gliederung)
- 1331-1340 (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International