B2-Bestand Sammlung Brigitte März (Bestand)
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SL/46.1-
BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe B = Nachlässe / Sammlungen / Privatarchive >> B02 Bestandsgruppe Sammlungen / Privatarchive >> SL/46 Sammlung Brigitte März
1965 - 2000
Form und Inhalt: 2021 und 2022 übergab Brigitte März dem Historischen Archiv Fotos, Presseartikel, Broschüren, Bücher, Tonbänder, Video- und Tonkassetten sowie Dokumente aus ihrer Rundfunkzeit. Konkret handelt es sich um 25 Ton-Kassetten, 48 VHS-Kassetten, eine Videokassette, zwei Filmrollen, 17 BASF-Tonbänder, 2 CDs, 7 Produktions- und Kurzsendebänder sowie 10 Tonbandspulen. Auf diesen sind verschiedene Sendungen, Ausschnitte aus Sendungen und Reportagen aufgezeichnet. Thematisch behandeln diese unter anderem den Sender Ismaning, Abschiede von BR-Mitarbeiter*innen, das Oktoberfest-Attentat, den Jubiläums-Express von Bayern 3, Konzerte, Samma im Park, die BR-intern Stammtische, die Italienhilfe des Bayerischen Rundfunks und amüsante Anekdoten aus Interviews. Auf einigen Bändern sind daneben Interviews, beispielsweise mit Alfred Hitchcock, aufgzeichnet.
Die Tonkassetten mitsamt Begleitbuch "Viele Wege führen nach Prag, Ein Reisebegleiter durch Böhmens Hain und Flur", Buch und Kassetten zur Serie im Musikjournal", die VHS-Kassetten "25 Jahre Olympiapark München, Ein Streifzug durch ein Vierteljahrhundert" und "Samma im Park 1997", die Filmrolle "Space Shuttle" aus dem Jahr 1972 sowie zwei CDs zur Geschichte bzw. dem Jubiläum des Großssenders Ismaning wurden in den Realienbestand übernommen. Die Fotos wurden unter der Signatur F102 in der Objektart Fotos erfasst und teilweise digitalisiert..
Personenbeschreibung: Brigitte März wurde am 25. Januar 1942 geboren, begann 1963 beim Bayerischen Rundfunk als Sprecherin und Reporterin. Sie moderierte unter anderem "Funk intern", "BR-intern" und das "Musikjournals", war Leiterin der Abteilung Marketing und Kommunikation und ging 2001 in den Ruhestand.
Die Tonkassetten mitsamt Begleitbuch "Viele Wege führen nach Prag, Ein Reisebegleiter durch Böhmens Hain und Flur", Buch und Kassetten zur Serie im Musikjournal", die VHS-Kassetten "25 Jahre Olympiapark München, Ein Streifzug durch ein Vierteljahrhundert" und "Samma im Park 1997", die Filmrolle "Space Shuttle" aus dem Jahr 1972 sowie zwei CDs zur Geschichte bzw. dem Jubiläum des Großssenders Ismaning wurden in den Realienbestand übernommen. Die Fotos wurden unter der Signatur F102 in der Objektart Fotos erfasst und teilweise digitalisiert..
Personenbeschreibung: Brigitte März wurde am 25. Januar 1942 geboren, begann 1963 beim Bayerischen Rundfunk als Sprecherin und Reporterin. Sie moderierte unter anderem "Funk intern", "BR-intern" und das "Musikjournals", war Leiterin der Abteilung Marketing und Kommunikation und ging 2001 in den Ruhestand.
März, Brigitte
5 Archivschachteln, Fotos
Bestand
März, Brigitte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ