Schriftverkehr Dezernat III zu den Aufgaben des Ordnungsamtes
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H.I.KVB_29235
H.I.KVB Kreisverwaltung Bernau/Kreistag 1990 bis 1993
Kreisverwaltung Bernau/Kreistag 1990 bis 1993 >> 3 Recht, Sicherheit und Ordnung >> 32 Sicherheit und Ordnung
1990 - 1992
Enthält u.a.: Gewerbeamt. - Katastrophenschutz. - Pass- und Meldewesen. - Kfz- und Straßenwesen. - Feuerwehr. - Brandenburgisches Rettungsdienstgesetz. - Musterungsausschuss. - Nutzungsvereinbarungen zum ehemaligen Wehrkreiskommando Klementstraße 5 und Weißenseer Straße 21-23 sowie Umbau Karl-Marx-Straße 30 in Bernau. - Vollzieherbericht. - Vorschläge Straßensanierung und Straßenneubau. - Beratung zu Anträgen auf Übertragung von Kreisstraßen. - Beratung zur Organisationsstruktur Polizeipräsidium Oranienburg. - Beratungen im Kreispolizeiamt. - Struktur und Aufgaben Dezernat III. - Antrag auf Nutzung des ehemaligen Objektes der Staatssicherheit in Sophienstädt für die Unterbringung von Asylbewerbern. - Suche nach einem Gebäude für die am 10.12.1990 gegründete Kreishandwerkerschaft. - Beratung mit der Firma Rethmann zur Abfallentsorgung. - Information Berliner Verkehrsbetriebe zur Einstellung Buslinie 159 nach Neu-Lindenberg. - Zuordnung Betriebshof Bernau, Viehtrift an die Verkehrs- und Speditionsgesellschaft mbH. - Verkehrsrechtliche Anordnung zur Verkehrssicherheit Ladeburg. - "Berlin- Verkehrsentwicklung zwischen gestern und morgen". - Beschlussvorlage zur Übernahme des öffentlichen Personennahverkehrs in Kommunalvermögen. - Beratung zum Investfinanzierungsplan der Barnimer Busgesellschaft. - Einladung Gründung Kreisverkehrswacht. - Preisveränderung Taxibetrieb. - Einladung Einweihung Feuerwehrgerätehaus Angergang in Bernau. - Finanzierung Feuerwehrbauten und Ausrüstung.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ