Mag. Johann Joachim Kegel, Universitätsverwandter: Erb- und Pflegschaftsangelegenheiten
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UAT 285/118
R --; Lit. K, Nr. VII (gestr.), Nr. 4; Lit. K, Nr. XI (gestr.), Nr. 7
SAT 94a X/4-10; IX/7; X/2
UAT 285/ Freiwillige Gerichtsbarkeit (II)
Freiwillige Gerichtsbarkeit (II) >> 2. 17. Jahrhundert (1601-1700) >> 2.2. 1626-1650
1627-1647
Enthält v.a.: Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft von Anna Rosilga Kegel geb. Stahel, erster Ehefrau des Mag. Johann Joachim Kegel, (1627) 1632; Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft von Maria Kegel geb. Haas, zweiter Ehefrau des Johann Joachim Kegel, 1627, 1632; Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft von Mag. Johann Joachim Kegel, 1636; Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft der Anna Catharina Kegel, Tochter des † Johann Joachim Kegel und der Anna Maria geb. Thumm, 1637; Teilung der Hinterlassenschaft der Anna Rosilga Kegel, Tochter des † Johann Joachim Kegel, o.D; Johann Joachim und Johann Zacharias Kegel, Söhne des † Johann Joachim Kegel: Inventur ihres ererbten Vermögens und Inventar des nach dem Tod ihres Pflegers Hermann Göppel ihren neuen Pflegern zur Administration übergebenen Vermögens sowie eine Liste der bei dieser Tradition fehlenden Posten, 1636-1639; Johann Andreas Scholl, Stiefvater der Kinder aus der dritten Ehe des Johann Joachim Kegel, wegen dem Kegelschen Hof in Entringen, 1647.
Akte
Göppel, Hermann (geb. um 1605)
Kegel, Anna Catharina (gen. 1627-1647)
Kegel, Anna Rosilga d.J. (gest. 1620) 1632-1648)
Kegel, Anna Rosilga geb. Stahel (gest. 1620)
Kegel, Johann Joachim d.Ä. (1587-1635)
Kegel, Johann Joachim d.J. (um 1623-1643)
Kegel, Johann Zacharias (gen. 1627-1647)
Kegel, Maria geb. Haas (gest. 1626)
Scholl, Anna Maria geb. Thumm verw. Kegel verw. Linsenmann (1603-1647)
Scholl, Johann Andreas d.Ä. (1612-1659)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
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- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
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- Freiwillige Gerichtsbarkeit (II) (Bestand)
- 2. 17. Jahrhundert (1601-1700) (Gliederung)
- 2.2. 1626-1650 (Gliederung)