Kurfürstliche Genehmigung der Bitte des Simon Thadäus von Jonner, Regierungsrat zu Burghausen, Pfleger und Mautner zu Neuötting, um Befreiung des Baumgartner-Gütl zu Oberschwärzenbach im Landgericht Griesbach von der Leheneigenschaft gegen Abtretung des Eigentums an dem sogenannten Stephan-Gütl (1/4-Hof) zu Wöllersdorf im Pfleggericht Neuötting.
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StAM, Rentmeisteramt Burghausen 88
BayHStA, GL Fasz. 3064/108
StAM, Rentmeisteramt Burghausen Rentmeisteramt Burghausen
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1764 - 1772
Rentmeisteramt Burghausen
Akten
deutsch
Jonner, Simon Thadäus von, Regierungsrat zu Burghausen, Pfleger und Mautner zu Neuötting
Oberschwärzenbach (Gde. Tettenweis, Lkr. Passau), Baumgartner Gut
Griesbach i. Rottal (Lkr. Passau), Pfleggericht, Baumgartner Gut
Wöllersdorf (Gde. Pleiskirchen, Lkr. Altötting), Stephan-Gut
Regierungsrat, Burghausen, Simon Thadäus von Jonner
Pfleger, Neuötting, Simon Thadäus von Jonner
Mautner, Neuötting, Simon Thadäus von Jonner
Baumgartner Gut, Oberschärzenbach, Befreiung von Leheneigenschaft
Stephan-Gut, Wöllersdorf, Eigentumsabtretung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:55 MESZ
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