Sigmund Manschreckh (Mannschreckh), seßhaft zu Oberesslingen, zu Stuttgart gef., weil er sein Gut vertan, seine Frau geschlagen, geflucht, Gott gelästert und sich auch sonst unchristlich und übel verhalten hatte, jedoch auf seine Bitte nach etlichen Tagen mit der Auflage freigel., von seinem gotteslästerlichen, unbescheidenen Leben und Wesen abzulassen, sich gegen seine Frau wohl zu verhalten, einen christlichen Lebenswandel zu führen, seine Atzung und Gefängniskosten selbst zu bezahlen, verspricht eidlich, dies zu halten, und schwört U.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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