Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg im Neuen Schloss
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Nr. 18193
E 2774
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020)
Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020) >> Farbaufnahmen (1955-2004) >> 2002
27. April 2002
Enthält: Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg durch Ministerpräsident Erwin Teufel an Ann-Katrin Bauknecht (Stuttgart), Frieder Bernius (Stuttgart), Rolf Böhme (Freiburg), Till Casper (Remchingen), Eugen Dieterle (Wolfach), Heike Drechsler (Karlsruhe), Bruno Epple (Öhningen-Wangen), Birgit Fischer (Päwesin), Hermann Ganter (Rastatt), Karlmann Geiss (Ulm), Ernest Gillen (Howald), Heinrich Haasis (Stuttgart), Theresia Hauser (Germering), Heinz Heckmann (Bruchsal), Gerhard Heimerl (Stuttgart), Martin Herrenknecht (Schwanau), Roman Herzog (München), Peter Hoffmann (Montreal), Hans-Jörg Kalmbach (Calw), Wolfgang Ketterle (Cambridge), Peter Graf von Kielmansegg (Laudenbach), Horst Köhler (Washington D. C.), Manfred Korfmann (Ofterdingen), Werner Kugler (Crailsheim), Manfred Lautenschläger (Gaiberg), Karl Lehmann (Mainz), Ursula Lesny (Herrenberg), Manfred List (Bietigheim-Bissingen), Manfred Maus (Wermelskirchen), Ingrid Noll (Weinheim), Dieter Rodi (Schwäbisch Gmünd), Elfriede Roth (Amtzell), Bertold Schmidt (Lauchringen), Walter Scholz (Achern), Franz Schoser (Köln), Dieter Schwarz (Heilbronn), Erika Seige (Überlingen), Kurt Sontheimer (Murnau), Arnold Stadler (Sauldorf-Rast), Berthold Schenk Graf von Stauffenberg (Oppenweiler), Dietz-Werner Steck (Stuttgart), Hans Gottfried von Stockhausen (Remshalden-Buoch), Peter Stoll (Stuttgart), Georgette Tsinguirides (Stuttgart), Tomi Ungerer (Straßburg), Erwin Vetter (Ettlingen), Theodor Waigel (Ursberg-Oberrohr), Kurt Wesch (Karlsruhe), Harald Wohlfahrt (Baiersbronn), Gabriele Wohmann (Darmstadt)
35 KB-Negative
Archivale
Bauknecht, Ann-Katrin; Honorargeneralkonsulin von Nepal
Casper, Till; Funktionär, Unternehmer, 1938-
Ganter, Hermann; Altstadtrat, 1926-2004
Gillen, Ernest; Diplomat, 1921-2004
Kalmbach, Hans-Jörg; Chorleiter, Musiklehrer, 1951-
Lesny, Ursula; Gemeindediakonin, Katechetin, Religionslehrerin, 1935-
Roth, Elfriede; Ehefrau von Rennfahrer Reinhold Roth
Seige, Erika; Stadträtin
Stoll, Peter; Förster, 1931-2015
Wesch, Kurt; Bildhauer, Funktionär, Steinmetz, 1922-2008
Achern OG
Amtzell RV
Baden-Württemberg; Verdienstmedaille des Landes
Baiersbronn FDS
Bietigheim-Bissingen LB
Bruchsal KA
Buoch : Remshalden WN
Calw CW
Crailsheim SHA
Darmstadt DA
Ettlingen KA
Freiburg im Breisgau FR
Gaiberg HD
Germering FFB
Heilbronn HN
Herrenberg BB
Howald, Kanton Luxemburg [L]
Karlsruhe KA
Köln K
Lauchringen WT
Laudenbach HD
Mainz MZ
Montréal, Provinz Québec [CDN]
München M
Murnau GAP
Oberrohr : Ursberg GZ
Ofterdingen TÜ
Oppenweiler WN
Päwesin PM
Rast : Sauldorf SIG
Rastatt RA
Remchingen PF
Schwäbisch Gmünd AA
Schwanau OG
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]
Stuttgart S
Stuttgart S; Ehrungen
Stuttgart S; Neues Schloss
Überlingen FN
Ulm UL
Wangen : Öhningen KN
Washington D. C. [USA]
Weinheim HD
Wermelskirchen GL
Wolfach OG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ