Garnison-Angelegenheiten im Allgemeinen, Verkehr mit den hiesigen Militärbehörden, Regimentsfeiern
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B 09. 01.10
B XX 1
B 09. Militärangelegenheiten Militärangelegenheiten
Militärangelegenheiten >> Militärangelegenheiten
1901-1935
Enthält: u. a.
··Bekanntmachungen des Proviantamts Saarlouis betr. Ankauf von Hülsenfrüchten, Getreide, Stroh etc.
·Ankündigungen von Manövern verschiedener in Saarlouis stationierter Einheiten an das Bürgermeisteramt
·Korrespondenzen betreffend die Entlohnung der für die Garnisonverwaltung Saarlouis tätigen Arbeiter und Arbeiterinnen (im Proviantmagazin, Lazarett, Artilleriedepot etc.); Vergütung von Hand- und Spanndiensten
·Vermietung von Unterkünften an Offiziere und Unteroffiziere und deren Familien
·Einladungen an Bürgermeister und Stadtverordneten zu Jubiläumsfeierlichkeiten der Regimenter bzw. Danksagungen für deren Glückwünsche
·Vorbereitungen zur 100-Jahr-Feier des Infanterieregiments Nr. 30 (Aufrufe zur Bereitstellung von Gästewohnungen bzw. Listen der Gastgeber)
·Erwerb einer Jardinière bei dem Saarlouiser Juwelen- und Silberwarengeschäft E. Meess (Inhaber: Joseph Schrankel) für 290 Mark durch den Stadtrat als Geschenk an das Offizierskorps der 30er; Herstellung durch die Heilbronner Silberwarenfabrik P. Bruckmann & Söhne > langwierige Korrespondenzen über Ausgestaltung und Preisfragen
·Wiedersehensfeier der ehemaligen Angehörigen des Feldartillerie-Regiments von Holtzendorff in Fulda am 24./25. Mai 1925 (Programm der Feierlichkeiten); Enthüllung einer Gedenktafel für die Gefallenen des Regiments im Ersten Weltkrieg (Foto) > Bericht in der Fuldaer Zeitung > Stiftung eines Kranzes durch den Saarlouiser Magistrat
·Regimentstag ehemaliger 30er Infanteristen in Düsseldorf (3.-5. Juli 1926)
·Daten der Garnison Saarlouis 1913: Kopfstärke von Offizieren und Mannschaften inklusive Frauen und Kinder, Pferdebestand, Aufwendungen zum Unterhalt, Anzahl der von der Garnison beschäftigten Arbeiter(innen) nach Verwendungsbereich etc.
··Bekanntmachungen des Proviantamts Saarlouis betr. Ankauf von Hülsenfrüchten, Getreide, Stroh etc.
·Ankündigungen von Manövern verschiedener in Saarlouis stationierter Einheiten an das Bürgermeisteramt
·Korrespondenzen betreffend die Entlohnung der für die Garnisonverwaltung Saarlouis tätigen Arbeiter und Arbeiterinnen (im Proviantmagazin, Lazarett, Artilleriedepot etc.); Vergütung von Hand- und Spanndiensten
·Vermietung von Unterkünften an Offiziere und Unteroffiziere und deren Familien
·Einladungen an Bürgermeister und Stadtverordneten zu Jubiläumsfeierlichkeiten der Regimenter bzw. Danksagungen für deren Glückwünsche
·Vorbereitungen zur 100-Jahr-Feier des Infanterieregiments Nr. 30 (Aufrufe zur Bereitstellung von Gästewohnungen bzw. Listen der Gastgeber)
·Erwerb einer Jardinière bei dem Saarlouiser Juwelen- und Silberwarengeschäft E. Meess (Inhaber: Joseph Schrankel) für 290 Mark durch den Stadtrat als Geschenk an das Offizierskorps der 30er; Herstellung durch die Heilbronner Silberwarenfabrik P. Bruckmann & Söhne > langwierige Korrespondenzen über Ausgestaltung und Preisfragen
·Wiedersehensfeier der ehemaligen Angehörigen des Feldartillerie-Regiments von Holtzendorff in Fulda am 24./25. Mai 1925 (Programm der Feierlichkeiten); Enthüllung einer Gedenktafel für die Gefallenen des Regiments im Ersten Weltkrieg (Foto) > Bericht in der Fuldaer Zeitung > Stiftung eines Kranzes durch den Saarlouiser Magistrat
·Regimentstag ehemaliger 30er Infanteristen in Düsseldorf (3.-5. Juli 1926)
·Daten der Garnison Saarlouis 1913: Kopfstärke von Offizieren und Mannschaften inklusive Frauen und Kinder, Pferdebestand, Aufwendungen zum Unterhalt, Anzahl der von der Garnison beschäftigten Arbeiter(innen) nach Verwendungsbereich etc.
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Polizeiverwaltung Saarlouis
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S061
Rechtsstatus: Eigentum
Schmidt von Knobelsdorf, Heinrich (1909-1913), Kommandeur 4. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 30 "Graf Werder"
Freyhold, Albert von (1907-1909), Kommandeur 4. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 30 "Graf Werder"
Neff, Wilhelm (1910-1912), Oberst; Kommandeur Infanterieregiment Nr. 70
Grimm, von (1914-1916), Kommandeur 1. Rheinisches Feldartillerie-Regiment von Holtzendorff Nr. 8
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Fraulautern
Trier
Fulda
Düsseldorf
Militär
Garnison
Garnisonkommando Saarlouis
Preußen. Feldartillerie-Regiment (8) (1816 - 1919)
Preußen. Preußische Armee. Infanterie-Regiment Nr. 30 (1812 - 1918)
Preußen. Preußische Armee. Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 30 (1914 - 1918)
Königliche Garnisonverwaltung Saarlouis (Militärverwaltung Saarlouis)
Artillerie-Depot Saarlouis
Hand- und Spanndienste
Deutsches Reich. Rheinisches Infanterie-Regiment (8)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ