Chronik Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 D741005/201
6026936
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974 >> 1974 >> März
16/03/1974
01
Bericht mit O-Ton (Stabe, Heinz)
Politischer Wochenbericht
Lothar Späth bei Bürgerversammlung zur Gemeindereform in Bissingen / Störungen der Versammlung durch Helmut Palmer / Verhalten Palmers bei Bürgerversammlung //
Interview O-Ton Kleinert, Matthias (Pressesprecher CDU-Fraktion)*
Beratungsbeginn zu Schlußgesetzgebung Gemeindereform im Verwaltungsreformausschuß / Zeitplan der Beratungen //
O-Ton Gomeringer, Erwin (CDU, MdL, Vorsitzender Verwaltungsreformausschuß)*
Verkehrssicherheit / Autobahnrichtgeschwindigkeit von 100 km/h eingeführt / Untersuchungen zu Auswirkungen Tempolimit geplant //
Interview O-Ton Eberle, Rudolf (CDU, MdL, Wirtschafts- und Verkehrsminister)*
02
Bericht mit O-Ton (Maier, Herbert)
Wasserversorgung des Landes / Staatsvertrag mit Bayern über Wasserentnahme aus der Donau /
O-Ton Orbich (Wassertechniker, Chemiker, Bayerisches Innenministerium)* Dahme (Jurist, Bayerisches Innenministerium)*
03
Interview (Studio Ulm) (Fritsche, Heinz Rudolf)
Verweigerung des Bürgermeister Hans Schantel von Obersulmetingen eine Anhörung zur kommunalen Zielplanung durchzuführen / keine Stimmenagbage der Bürger von Obersulmetingen bei zwangsweise angeordneter Abstimmung / Anhörung nach Meinung Innenministerium dennoch gültig /
O-Ton Schantel (BM Obersulmetingen)*
04
Interview (Kaspar, Siegfried)
Gemeindezusammenschlüsse am Beispiel Villingen-Schwenningen /
O-Ton Späth, Lothar (CDU, MdL, Fraktionsvorsitzender)*
05
Kommentar (Bischof, Jörg)
Neue Gesellschaft zur Ausarbeitung von Entwicklungs- und Sanierungsplänen für Gemeinden "Kommunalentwicklung Baden-Württemberg GmbH" /
Bericht mit O-Ton (Stabe, Heinz)
Politischer Wochenbericht
Lothar Späth bei Bürgerversammlung zur Gemeindereform in Bissingen / Störungen der Versammlung durch Helmut Palmer / Verhalten Palmers bei Bürgerversammlung //
Interview O-Ton Kleinert, Matthias (Pressesprecher CDU-Fraktion)*
Beratungsbeginn zu Schlußgesetzgebung Gemeindereform im Verwaltungsreformausschuß / Zeitplan der Beratungen //
O-Ton Gomeringer, Erwin (CDU, MdL, Vorsitzender Verwaltungsreformausschuß)*
Verkehrssicherheit / Autobahnrichtgeschwindigkeit von 100 km/h eingeführt / Untersuchungen zu Auswirkungen Tempolimit geplant //
Interview O-Ton Eberle, Rudolf (CDU, MdL, Wirtschafts- und Verkehrsminister)*
02
Bericht mit O-Ton (Maier, Herbert)
Wasserversorgung des Landes / Staatsvertrag mit Bayern über Wasserentnahme aus der Donau /
O-Ton Orbich (Wassertechniker, Chemiker, Bayerisches Innenministerium)* Dahme (Jurist, Bayerisches Innenministerium)*
03
Interview (Studio Ulm) (Fritsche, Heinz Rudolf)
Verweigerung des Bürgermeister Hans Schantel von Obersulmetingen eine Anhörung zur kommunalen Zielplanung durchzuführen / keine Stimmenagbage der Bürger von Obersulmetingen bei zwangsweise angeordneter Abstimmung / Anhörung nach Meinung Innenministerium dennoch gültig /
O-Ton Schantel (BM Obersulmetingen)*
04
Interview (Kaspar, Siegfried)
Gemeindezusammenschlüsse am Beispiel Villingen-Schwenningen /
O-Ton Späth, Lothar (CDU, MdL, Fraktionsvorsitzender)*
05
Kommentar (Bischof, Jörg)
Neue Gesellschaft zur Ausarbeitung von Entwicklungs- und Sanierungsplänen für Gemeinden "Kommunalentwicklung Baden-Württemberg GmbH" /
H0409
0:50:00
Audio-Visuelle Medien
Sendelaufplan fehlt
Eber
Schantel, Hans; Bürgermeister, ca. 20. Jh.
Obersulmetingen : Laupheim BC
Villingen-Schwenningen VS
Kommunalpolitik
Reform: Gemeinde
Schule
Wasser; Trinkwasser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ