Informationsmaterial verschiedener linker Parteien und Organisationen
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BArch SGY 20/59
BArch SGY 20 Parteien, Organisationen, Bewegungen in der Wendezeit
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1990-1994
Enthält u.a.:
"Bürgerwille Reifezeit", eine Bewegung für einen allmählichen Prozeß der deutschen Vereinigung.- Programm und Aufrufe des Bundes Sozialistischer Arbeiter, der deutschen Sektion der Vierten Internationale an die Bevölkerung der DDR.- "arbeitermacht", trotzkistisches Bulletin der Liga für eine Revolutionär-Kommunistische Internationale in der DDR.- Kleiber e. V. "Solidarität".- Stellungnahme des Verbundes Potsdamer Antifaschist(I)nnen zu Angriffen von Neonazis und Neofaschisten.- "Das Erbe des Stalinismus", Flugblatt der "Linkswende" Juli 1990.- Interessengemeinschaft zum Erhalt der Gedenkstätte der Sozialisten und der Grabstätte Pergolenweg.- Aufruf der Ökologischen Linke/Alternative Liste zur Regionalkonferenz.- Links-Treff "Berliner Norden".- Politik aktuell "Strömlinge stellen sich vor." - Aufruf zur Maifeier durch kommunistische autonome Gruppen.- Aufruf des Ständigen Rates Marxistischer Parteien/Gruppen zum 3. Okt. ("Demokratie statt Annexion").- Thesen des "Komitee für Rätedemokratie" zur deutschen Frage.- Rosa-Luxemburg-Zentrum / Masch e. V. Westberlin und DDR.- Aufruf zur Erinnerung an die Ermordung Ernst Thälmanns vor 50 Jahren.- Jugendradio DT 64: "Mensch, Mensch - Die psychische Revolution".- Vereinigte Linke und Die Nelken, Listenplätze für den Unabhängigen Sozialistischen Jugendverband "Rosa Luxemburg".- Öffentliche Diskussion zum Thema "Hat die Arbeiterbewegung eine Zukunft?".- Initiative "Kommunisten schreiben Kommunisten" für die Aktionseinheit der Linken.- Solidaritätsveranstaltung mit Kuba am 11.4.1992.- Flugblatt der Gruppe "Avanti" (IV. Internationale) zum Rassismus.- Podiumsdiskussion an der Technischen Universität Berlin zu "Wider die Kontinuität des Faschismus".- Wirken der Liberalsozialisten für eine ökosoziale Friedensordnung.- Initiative des Sozialistischen Büros zur Arbeitszeitverkürzung.- Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde mit Weissbuch zu Diskriminierungen in den neuen Bundesländern.- Deutsche Jugendpartei der DDR
"Bürgerwille Reifezeit", eine Bewegung für einen allmählichen Prozeß der deutschen Vereinigung.- Programm und Aufrufe des Bundes Sozialistischer Arbeiter, der deutschen Sektion der Vierten Internationale an die Bevölkerung der DDR.- "arbeitermacht", trotzkistisches Bulletin der Liga für eine Revolutionär-Kommunistische Internationale in der DDR.- Kleiber e. V. "Solidarität".- Stellungnahme des Verbundes Potsdamer Antifaschist(I)nnen zu Angriffen von Neonazis und Neofaschisten.- "Das Erbe des Stalinismus", Flugblatt der "Linkswende" Juli 1990.- Interessengemeinschaft zum Erhalt der Gedenkstätte der Sozialisten und der Grabstätte Pergolenweg.- Aufruf der Ökologischen Linke/Alternative Liste zur Regionalkonferenz.- Links-Treff "Berliner Norden".- Politik aktuell "Strömlinge stellen sich vor." - Aufruf zur Maifeier durch kommunistische autonome Gruppen.- Aufruf des Ständigen Rates Marxistischer Parteien/Gruppen zum 3. Okt. ("Demokratie statt Annexion").- Thesen des "Komitee für Rätedemokratie" zur deutschen Frage.- Rosa-Luxemburg-Zentrum / Masch e. V. Westberlin und DDR.- Aufruf zur Erinnerung an die Ermordung Ernst Thälmanns vor 50 Jahren.- Jugendradio DT 64: "Mensch, Mensch - Die psychische Revolution".- Vereinigte Linke und Die Nelken, Listenplätze für den Unabhängigen Sozialistischen Jugendverband "Rosa Luxemburg".- Öffentliche Diskussion zum Thema "Hat die Arbeiterbewegung eine Zukunft?".- Initiative "Kommunisten schreiben Kommunisten" für die Aktionseinheit der Linken.- Solidaritätsveranstaltung mit Kuba am 11.4.1992.- Flugblatt der Gruppe "Avanti" (IV. Internationale) zum Rassismus.- Podiumsdiskussion an der Technischen Universität Berlin zu "Wider die Kontinuität des Faschismus".- Wirken der Liberalsozialisten für eine ökosoziale Friedensordnung.- Initiative des Sozialistischen Büros zur Arbeitszeitverkürzung.- Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde mit Weissbuch zu Diskriminierungen in den neuen Bundesländern.- Deutsche Jugendpartei der DDR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ
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