Einzelne Bestallungs- und Besoldungssachen, vor allem Gesuche
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 521
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge Karton 9, 59, 110, 111, 315, 360, 373, 375, 377, ohne Nummer/ 102a LS VI/16, LS VII/9, L
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Akten >> Grafschaft Wertheim >> Zentralverwaltung >> Dienersachen
Enthält u.a.: Heinz Isenbach als Knecht (1472); Andres Weiß (ca. 1520); Philipp Hess (1524); Kirchnerdienst Wertheim; Fischer Georg Köpf; Johann Bernhard Titius (1593); Johann Leo, Diener der Grafensöhne (1596); Philipp Henning (1597); Rat Ludwig Müller, Schwäbisch Hall (1612); David Keller (1615); Rat Wolf Friedrich Ruprecht, Schweinfurt (1617); Melchior Brinker aus Jagsthausen um die Rentei (1617); Heinrich Utz (1630); Jonas Widmann (1630); Geistliche auf dem Land (1633); Besoldung Tobias Appold; Kellerei Gerichtstetten (1635, 1692); Friedrich Weimer um den Chordienst (1627); Johann Melchior Schumacher um den Chordienst; Johann Melchior Schumacher um die Vogtei Wenkheim; Chorverwalter Johann Heinrich Herterich; Gnadenbesoldung Johann Michael Reus (1728); Sekretär Heugel/Heigel (1769)
3 cm
Archivale
Appold, Tobias; Dr. iur., Wertheimer Rat
Herterich, Johann Heinrich, Chorverwalter in Wertheim
Weimer, Friedrich; Keller und Zöllner in Wertheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ