Bestallungsbuch für die Obersten und Befehlshaber über das Fußvolk beim Defensionswerk
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11237 Geheimes Kriegsratskollegium, Nr. Loc. 10800/04 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. B, Loc. 104, No. 22
11237 Geheimes Kriegsratskollegium
11237 Geheimes Kriegsratskollegium >> 01. Organisation, Formation, Etats >> 01.2. Personalangelegenheiten >> 01.2.03. Bestallungen und Verpflichtungen
1619 - 1636
Enthält u. a.: Muster der Bestallungen am 18.4.1812 für Oberste, Oberstleutnants, Rittmeister, Hauptleute und andere Offiziere.- Aufstellung der Fähnlein des Regiments von Schlieben mit Namen der Hauptleute und der zugehörigen Orte.- Aufstellung der zur Festung Dresden deputierten Fähnlein mit Namen der Hauptleute und der zugehörigen Orte.- Verzeichnis der Befehlshaber der Reiterei und des Fußvolks im Defensionswerk.- Stärke der Defensionsfähnlein in Thüringen.- Namensverzeichnis der Dresdener Festungshauptleute.- Aufstellung des Unterhalts und der Quartiere der Unterbefehlshaber im Regiment Goldstein.- Bestallung von Hans Siegmund Badehorn, Carl Barth, Georg von Brandenstein, Siegmund von Brandenstein, Hans Georg Crakau, Hans Fercke, Hans Georg von Greusing, Ernst von Güntherodt, Christian von Kitzscher, Karl Krau, Martin Leschke, Eustachius Löser, Hans von der Pforte, Otto von Rülke, Hans Schenk, Haubold von Schköln, Haubold von Schleinitz, Jahn von Schlieben, Andreas Schmid, Hans Georg Spät, Georg Stahl, Bernhard von Starschedel, Conrad Strahl, Friedrich Venus, Hans Vopelius, Thomas Weber, Adam Weltzel.
Geheime Kriegskanzlei
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:17 MEZ
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- 02.03.08 Militär (Tektonik)
- 02.03.08.01 Ministerium, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Geheimes Kriegsratskollegium (Bestand)
- 01. Organisation, Formation, Etats (Gliederung)
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- 01.2.03. Bestallungen und Verpflichtungen (Gliederung)