14. Sitzung der Regierung der DDR vom 22.02.1951
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DC 20-I/3/46
BArch DC 20-I/3 Beschluss- und Sitzungsreihe des Plenums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Plenums des Ministerrates >> DC 20 I/3 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Plenums >> Regierung vom 8. Nov. 1950 bis 18. Nov. 1954 >> 1951
1951
Enthält:
Protokoll
Anlage 1
VO über die Neuorganisation des Hochschulwesens (einschließlich Materialien)
Anlage 2
Gesetz zur Sicherung der Lagerstätten von Bodenschätzen gegen Bebauung (einschließlich Materialien)
Anlage 3
Richtlinien zur Durchführung des Befehls 90 des Obersten Chefs der SMAD vom 17.04.1947 bezüglich nicht lizenzpflichtiger Druckerzeugnisse
Anlage 4
VO über die Organisation der volkseigenen örtlichen Industrie und der kommunalen Einrichtungen
Anlage 5
VO über weitere Preissenkungen im Staatlichen Einzelhandel
Einladung; TO; Nachtrag zur Tagesordnung; Anwesenheitsliste; Protokollentwurf; Stenografische Sitzungsnotizen; Schreiben an SKK
Gesetzentwurf über die Steuertarife des Handwerks; Entwurf der Durchführungsbestimmungen
Ergänzung der bisherigen Vorschriften über die Todeserklärungen
Nomenklatur des Kulturellen Beirates für das Verlagswesen; Übertragung der Befugnisse aus dem Befehl 90 der SMAD für nicht lizenzpflichtige Drucksachen an das Min. für Leichtindustrie; Nomenklatur der Druckerzeugnisse
Beschluß-Entwurf und -antrag über den Strukturplan des Min. für Außenhandel und Innerdeutschen Handel und die Ernennung Josef Orlopps zum Regierungsbevollmächtigten
Ernennung für die Leitung des Staatssekretariates für Hochschulwesen Gerhard Harig zum Staatssekretär und Hans Gossen zum HA-Leiter; Ernennung von Franz Krause zum Leiter der HA Außenhandel im Min. für Außenhandel- und Innerdeutschen Handel
Protokoll
Anlage 1
VO über die Neuorganisation des Hochschulwesens (einschließlich Materialien)
Anlage 2
Gesetz zur Sicherung der Lagerstätten von Bodenschätzen gegen Bebauung (einschließlich Materialien)
Anlage 3
Richtlinien zur Durchführung des Befehls 90 des Obersten Chefs der SMAD vom 17.04.1947 bezüglich nicht lizenzpflichtiger Druckerzeugnisse
Anlage 4
VO über die Organisation der volkseigenen örtlichen Industrie und der kommunalen Einrichtungen
Anlage 5
VO über weitere Preissenkungen im Staatlichen Einzelhandel
Einladung; TO; Nachtrag zur Tagesordnung; Anwesenheitsliste; Protokollentwurf; Stenografische Sitzungsnotizen; Schreiben an SKK
Gesetzentwurf über die Steuertarife des Handwerks; Entwurf der Durchführungsbestimmungen
Ergänzung der bisherigen Vorschriften über die Todeserklärungen
Nomenklatur des Kulturellen Beirates für das Verlagswesen; Übertragung der Befugnisse aus dem Befehl 90 der SMAD für nicht lizenzpflichtige Drucksachen an das Min. für Leichtindustrie; Nomenklatur der Druckerzeugnisse
Beschluß-Entwurf und -antrag über den Strukturplan des Min. für Außenhandel und Innerdeutschen Handel und die Ernennung Josef Orlopps zum Regierungsbevollmächtigten
Ernennung für die Leitung des Staatssekretariates für Hochschulwesen Gerhard Harig zum Staatssekretär und Hans Gossen zum HA-Leiter; Ernennung von Franz Krause zum Leiter der HA Außenhandel im Min. für Außenhandel- und Innerdeutschen Handel
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
Hierarchie
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- DC 20 I/3 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Plenums (Gliederung)
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- 1951 (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International