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Darlehen zur Freiherr von Hompeschschen Testamentsvollstreckung
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NL Montgelas Maximilian Nachlass Montgelas, Maximilian
Nachlass Montgelas, Maximilian >> 5. Persönliche Unterlagen und Unterlagen der Familie >> 5.2. Besitzverhältnisse
1813, 1817
enthält u.a.: Enthält: Schuldobligation mit hypothekarischer Sicherung des Freiherrn Wilhelm von Asbeck (Vorstand der Steuer- und Domänensektion) als neben Graf Franz von Spee Mitvormund der Minderjährigen des verstorbenen Finanzministers Freiherrn Johann Wilhelm von Hompesch [14.9.1761-9.12.1809] für Montgelas über 25000 Gulden (20.4.1813); beglaubigte (10.4.1813) Quittung des Grafen Franz von Spee vom 13.2.1813 in derselben Sache; Schreiben eines von Hompesch (Sohn?) vom 13.7.1817 aus Aix-la-Chapelle [Aachen] an die Gräfin [Ernestine] von Montgelas über die Rückzahlung der Schuldsumme (französisch)
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Spee, Franz Graf von
Hompesch, Johann Wilhelm Freiherr von
Asbeck, Wilhelm Freiherr von
Montgelas, Ernestine Gräfin von
Aachen
Schulden
Testamentsvollstreckung, Freiherr von Hompesch
Finanzministerium
Steuer- und Domänensektion
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.