Kanalisation der Gemeinde Euren
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Tb 60 / 382
Registratursignatur: 666.01
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C V Kanalisation >> C V 4 Kanalisation des Stadtteils links Mosel >> C V 4.1 Anlage und Erweiterung
1910 - 1927
Enthält u.a.: Differenzen zwischen der Gemeinde Euren und den Vereinigten Hospitien wegen Ableitung der Abwässer (1910); Entwässerung und Neuanlage des Zewener Wegs (1910-1912); Entwässerung der Kreuzstraße und der Bahnstraße (1912-1914); Kanalisierung / Entwässerung des Eurener Bachs; Kanalreinigung; Kanalisierung der Triererstraße (1918-1919); Vermietung der Kohlscheune in der Konstantinstraße durch die Gemeinde Euren an die Firma Otto und Robert Salomon, Trier (1923); Klage von Ludwig Deutsch und anderen wegen Verunreinigung durch Ableitung der Abwässer nach dem Schwarzen Weg (1922); Entschädigungssache des Martin Haag-Deutsch wegen der durch den von der Gemeinde Euren neben dem Grauen Weg ausgeworfenen Wassergraben entstandenen Schäden (1922); Vertragssache zwischen der Gemeinde Euren und den Firmen Leopold Loeb AG und H. Loeser & Co. über die Anlegung eines Wassergrabens (1923); Entschädigungsanspruch der durch die ungeeignete Kanalisierung geschädigten Bürger (1925); Abwasserbeseitigung in der Udostraße (1927); Eingabe des Peter Deutsch-Deutsch um Entschädigung wegen Verstopfung des Bachkanals (1926)
Enthält auch: Gewährung einer Beihilfe aus Reichsmitteln für die Eisenbahnbaugenossenschaft zur Errichtung von 36 Wohnhäusern in Euren (1921); vgl. zu dieser Siedlung den Lageplan in NL Laven 3698.
Darin: Pläne:
- Lageplanskizze der Bahnstraße mit dem Grundstück des Johann Schiff-Dentsch (1911)
- Lageplan, Längen- und Querprofile über die Entwässerung des Zewener Wegs, 1:625/100 (1912)
- Lagepläne des Grenzgebiets von Euren und Trier mit der Ortslage von Euren und dem Gelände der Eisenbahn-Werkstätte und des Städtischen Elektrizitätswerks
- Lageplan und Längenprofil zur Entwässerung Euren zwischen Triererstraße und Udostraße, 1:625/100 (1914)
Enthält auch: Gewährung einer Beihilfe aus Reichsmitteln für die Eisenbahnbaugenossenschaft zur Errichtung von 36 Wohnhäusern in Euren (1921); vgl. zu dieser Siedlung den Lageplan in NL Laven 3698.
Darin: Pläne:
- Lageplanskizze der Bahnstraße mit dem Grundstück des Johann Schiff-Dentsch (1911)
- Lageplan, Längen- und Querprofile über die Entwässerung des Zewener Wegs, 1:625/100 (1912)
- Lagepläne des Grenzgebiets von Euren und Trier mit der Ortslage von Euren und dem Gelände der Eisenbahn-Werkstätte und des Städtischen Elektrizitätswerks
- Lageplan und Längenprofil zur Entwässerung Euren zwischen Triererstraße und Udostraße, 1:625/100 (1914)
Bürgermeisteramt der Vororte Trier
1 Bü. (2 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ