Naturschutz - Stiefkind der Gesellschaft
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 D993205/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999 >> Februar 1999
Mittwoch, 24. Februar 1999
Nach wie vor verbrauchen wir zuviel Landschaft, zerstören ganze Pflanzenwelten, verpesten die Luft und treiben Raubbau mit den natürlichen Ressourcen. Was tun? Diese Frage stellen sich seit Jahren und Jahrzehnten eine Reihe von Initiativen und Vereinen. Einer davon ist der Deutsche Naturschutzbund, der am vergangenen Wochenende in Stuttgart sein 100-jähriges Bestehen feierte. Ein weiterer Verein, der sich des Themas Naturschutz annimmt, ist der Schwäbische Albverein.
Studio-Gespräch mit Stefan Rösler, Landesvorsitzender des Deutschen Naturschutzbundes, mit Peter Stoll, Präsident des Schwäbischen Albvereins, und mit Rainer Arnold, Ministerialdirektor im Ministerium Ländlicher Raum.
Studio-Gespräch mit Stefan Rösler, Landesvorsitzender des Deutschen Naturschutzbundes, mit Peter Stoll, Präsident des Schwäbischen Albvereins, und mit Rainer Arnold, Ministerialdirektor im Ministerium Ländlicher Raum.
SWR 2
0:45:00; 0'45
Audio-Visuelle Medien
Arnold, Rainer; Ministerialdirektor
Stoll, Peter
Jubiläum: 100 Jahre Naturschutzbund Deutschland
Naturschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Tondokumente des SDR, SWF und SWR (Tektonik)
- Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999 (Bestand)
- Februar 1999 (Gliederung)