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Alt vnd New Schreibkalender / Auffs CDVII Schalt=Jahr/ welches ist nach der heylsa=men Menschwerdung vnsers Heylandes Jesu Christi das / MDCXXVIII. / [...] Durch Mauritium Huberinum Silentiensem, Marchi-Brand. Astron. & Math.
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Alt vnd New Schreibkalender / Auffs CDVII Schalt=Jahr/ welches ist nach der heylsa=men Menschwerdung vnsers Heylandes Jesu Christi das / MDCXXVIII. / [...] Durch Mauritium Huberinum Silentiensem, Marchi-Brand. Astron. & Math.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 107 Schreibkalender
Schreibkalender >> Elias Bausback, Gegenschreiber
1628
Einträge u.a. zum Erwerb eines Mantels vom Juden Kusel, "den 25. dito hat das Closter Brunnbach de facto mit Zuzihung vnd Assistentz Wurzburg die Pfarr Dörlesberg occupirt" (Januar), "den 15. huius ist das Dorf Reicholzheim vnd Nassauw von Meinz vnd Würzburg auch vom Closter Brunnbach eingenommen" (März), "der herr Bischoff zue Würzburg von Errenberg mit 50 Pferden durch die stad Wertheim vf Brunnbach kommen" (20. Juni), Besoldung
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Exemplar für: Elias Bausback, Zinsschreiber in Wertheim
Bemerkung zur Anlegung: beigebunden: "Groß-Prognosticon vnd Pra=ctica / auff das 1628. Jahr ... Durch Mauritium Huberinum Silentiensem, MarchiBrandeburgicum Astronomum & Mathematicum". Heft zusammengebunden mit dem Schreibkalender Bausbacks für 1627.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.