Hans von Strintz, der Häcker, gibt auf zu Erbe vor Herrn Reinhart Reichenbacher von Walsdorf ("Walstroff"), einem weltlichen Richter zu Mainz, der würdigen Frau Kunigunde von Lindau, Äbtissin, und dem Konvent von Altmünster 1 fl. Ablösungsgült, fällig auf Martini, und verlegt zu Unterpfand das Haus und Erbe gen. zum Koppeller, mit einem Gärtchen, in der Altmünstergasse gegenüber dem Haus des Scharfrichters - zinst 12 Schillinge Heller auf Martini. Wiederkauf um 20 fl. und das Gerichtsgeld vorbehalten. Die Äbtissin bürgt durch ihren Mompar Johann Schwertfeger. Zeugen: Johan Althem, der Fürsprecher, Hans Muerer von Winternheim und Paulus Bender von "Ettessdorff". "Vnnd geschach vff sannd Thomas tag des heiligen zwölffpoten [...] tausent funffhundert zwenzig vnnd funff" (21.12.1525). Mit Eid besagt vor Herrn Dietherich von Werthoff ("Wertroff"), Domkapitular und Kämmerer zu Mainz, und den Herrn Richtern Marx Morsheimer, Johann Pfaff, kaiserlicher Rechte Lizentiat, und Johann Dietherich. "Publicatum mitwochs nach dem achten der heiligen drey konigen tag [...] in dem tausenten funffzehenhundertisten vnnd sieben vnnd zwenzigisten jare".