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Bürgernutzungen, OA Welzheim
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Enthält: Verwaltungsrechtssache der kirchlichen Besoldungskasse beim Evang. Konsistorium in Stuttgart gegen die Stadtgemeinde Lorch wegen Teilnahme an einer Gemeindenutzung, Qu. 1-5, 1921; Beschwerde der jüngeren Gemeindratsmitglieder zu Plüderhausen wegen Entzug des bisher genossenen Vorzugs bei der Verteilung des Bürgerholzes, Qu. 1-10, 1837-1838; Verwaltungsrechtssache der Witwe des Gemeindepflegers Georg Müller in Plüderhausen gegen die Gemeinde Plüderhausen wegen Anspruch auf bürgerliche Nutzung, Qu. 1-47, 1877-1879; Streitsache zwischen der Witwe Katharina Weißert in Plüderhausen und der Gemeinde Plüderhausen wegen Anspruch auf Teilnahme an den Gemeindenutzungen, Qu. 1-15, 1877-1879; Verwaltungsrechtssache der Witwe Marie Kühn in Plüderhausen gegen die Gemeinde Plüderhausen wegen Anspruch auf Teilnahme an den Gemeindenutzungen, Qu. 1-7, 1880-1881; Verwaltungsrechtssache des Baumwarts Julius Bischoff in Plüderhausen gegen die Gemeinde Plüderhausen wegen Besitz des Bürgerrechts und Anspruch auf Teilnahme an den Gemeindenutzungen daselbst, Qu. 4-45, 1904-1905; Gesuch des Küfers Georg Klotz in Rudersberg um Erhöhung der bürgerlichen Nutzungen, 1 Schr., 1863; Einführung eines Allmandzinses für die Benützung von Gemeindeeigentum durch die Bürger der Teilgemeinde Klaffenbach, Gde. Rudersberg, Überlassung einer Ackerparzelle der Teilgemeinde Klaffenbach zur unentgeltlichen Nutzung an die Bürger daselbst, Qu. 1-12, 1866-1867; Streit zwischen dem Maurer Jakob Klotz in Oberndorf, Gde. Rudersberg, und der Teilgemeinde Oberndorf wegen Anspruch auf bürgerliche Nutzungen, Qu. 1-12, 1877-1878; Verwaltungsrechtssache des Schneiders Jakob Friedrich Knauß in Oberndorf, Gde. Rudersberg, gegen den Teilgemeinderat Oberndorf wegen von ihm verfügte Wiederabtretung zugeteilt gewesener 2 Gemeindeteile, Qu. 1-39, 1882-1883; Verwaltungsrechtssache des Provisionsreisenden Friedrich Molt in Mittelschlechtbach, Gde. Unterschlechtbach, gegen die Teilgemeinde Mittelschlechtbach wegen Teilnahme an Gemeindenutzungen, Qu. 1-14, 1920; Bürgernutzung des Friedrich Benkelmann von Schneiderhof, Gde. Waldhausen, Qu. 1-4, 1868; Gesuch des Gottfried Kugler u. Gen. in Welzheim um Einsetzung in den Genuß der bürgerlichen Allmandstücke und Holzgaben, Qu. 1-17, (1721-1823), 1824-1825.
Darin: Auszüge aus Güterbüchern und Protokollen der Stadt Welzheim von 1721-1823.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.